Spätestens mit der zurückliegenden globalen Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Diskussion um die Grenzen des Wachstums neu entbrannt. Zudem haben sich mit Vorlage des Stiglitz-Sen-Reports zwei wichtige Fragen zugespitzt: Ist das Bruttoinlandsprodukt überhaupt noch das geeignete Kriterium zur Messung des Wohlstands? Gibt es alternative, bessere Konzepte zur Erfassung sozialen Fortschritts sowie ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit? Diese Fragen standen im Mittelpunkt diesesWorkshops.

Präsentationen

Beyond GDP
Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
IconDownload | PDF

About GDP
Prof. Dr. Michael Grömling, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
IconDownload | PDF

Ansprechpartner

Gastbeitrag, 21. August 2017

Mara Grunewald auf lindau-nobel.org Glücklicher denn jeArrow

Zufriedenheit ist ein spannendes Thema für Wissenschaftler und Politiker gleichermaßen. Die Messung von Lebenszufriedenheit bereichert die Diskussion darüber, was ein gutes Leben ausmacht, schreibt IW-Ökonomin Mara Grunewald im Blog zum 6. Lindauer Nobelpreisträgertreffen für Wirtschaftswissenschaften. mehr

Demografie
Pressemitteilung, 6. Juli 2017

IW-Studie Wie Deutschland der Demografie trotzen kannArrow

Deutschland geht es derzeit wirtschaftlich gut. Doch der demografische Wandel stellt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor eine ganze Reihe struktureller Herausforderungen. Wie verhindert werden kann, dass das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahrzehnten dennoch nicht einbricht, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer groß angelegten Studie. mehr

IW-Trends, 18. Mai 2017

IW-Forschungsgruppe Konjunktur IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2017Arrow

Die deutsche Wirtschaft bleibt weiter auf Expansionskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2017 um gut 1 ½ Prozent und im Jahr 2018 um 1 ¾ Prozent zulegen. Dabei bremst in diesem Jahr die geringere Anzahl an Arbeitstagen die gesamtwirtschaftliche Leistung. mehr