Spätestens mit der zurückliegenden globalen Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Diskussion um die Grenzen des Wachstums neu entbrannt. Zudem haben sich mit Vorlage des Stiglitz-Sen-Reports zwei wichtige Fragen zugespitzt: Ist das Bruttoinlandsprodukt überhaupt noch das geeignete Kriterium zur Messung des Wohlstands? Gibt es alternative, bessere Konzepte zur Erfassung sozialen Fortschritts sowie ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit? Diese Fragen standen im Mittelpunkt diesesWorkshops.

Präsentationen

Beyond GDP
Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
IconDownload | PDF

About GDP
Prof. Dr. Michael Grömling, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
IconDownload | PDF

Ansprechpartner

Realeinkommen
Pressemitteilung, 26. Oktober 2017

Judith Niehues Realeinkommen: Auch die unteren Einkommen legen zuArrow

Es ist ein gefundenes Fressen für Schwarzmaler: Die Einkommen der ärmsten 40 Prozent der Deutschen seien seit der Wiedervereinigung real kaum gestiegen. Doch eine neue Studie des IW Köln zeigt, dass dieser Befund wenig robust ist. mehr

23. Oktober 2017

Henry Goecke Digitalisierung hat noch viel PotenzialArrow

Einer aktuellen Studie zufolge kommt Deutschland derzeit auf eine digitale Wirtschaftsleistung von 332 Milliarden Euro – allerdings ist erst ein Fünftel der Unternehmen wirklich in der digitalen Welt angekommen. mehr auf iwd.de

Capital cities: Usually an economic driving force
IW-Nachricht, 20. Oktober 2017

Matthias Diermeier / Henry Goecke Capital cities: Usually an economic driving forceArrow

In almost every European country, the capital contributes strongly to the countries’ economy. However, according to the Cologne Institute for Economic Research (IW), there is one exemption: Germany. Without Berlin, the German gross domestic product (GDP) per capita would be even higher. mehr