Wohnungspreisboom in Deutschland Image
Quelle: IW Köln

In den letzten Jahren sind die Immobilienpreise und Mieten in einigen Großstädten rasant gestiegen. Die Ursachen und Konsequenzen werden seither nicht nur in der Immobilienbranche kontrovers debattiert. Nach den Medien haben nun auch die Parteien das Thema für sich entdeckt. Die Tagung hat das Ziel, die Hintergründe der Preissteigerungen zu erörtern und mögliche Handlungskonsequenzen zu diskutieren.

  • Wie stark sind die Preise und Mieten in den letzten Jahre tatsächlich gestiegen?
  • In welchen Immobilienmärkten sind mögliche Überhitzungstendenzen zu erkennen?
  • Wie entwickeln sich die Preise, Mieten und Wohnkosten im internationalen Vergleich?
  • Mit welchen Instrumenten können wir bezahlbaren Wohnraum in den Metropolen langfristig sichern?

Programm
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Präsentationen

Wohnungspreisboom in Deutschland – Zwischen Überhitzung und sozialer Schieflage
Dr. Franz Eilers, Leiter Immobilienmarktforschung vdpResearch
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Wohnungspreise – Crash oder soft landing?
Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter Kompetenzfeld Immobilienökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Optionen für bezahlbaren Wohnraum in den Großstädten
Prof. Dr. Guido Spars, Bergische Universität Wuppertal
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Wohnkosten im internationalen Vergleich
Han Joosten, Director Marketing Research bei Bouwfonds Property Development B.V.
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IW policy paper

Reale Nachfrage oder bloße Spekulation - Ist der deutsche Wohnimmobilienmarkt überhitzt?

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„Wohnen in Deutschland 2017“
Gutachten, 22. März 2017

Hanno Kempermann / Agnes Millack / Björn Seipelt „Wohnen in Deutschland 2017“Arrow

Kaufen oder mieten: Lohnt der Kauf von Wohneigentum? Wie viel Jahresnettoeinkommen müssen Käufer in den verschiedenen Regionen für den Erwerb einer Immobilie aufwenden? Diese und andere spannende Fragen beantwortet die Sparda-Studie „Wohnen in Deutschland“ 2017. mehr

Gute Stimmung trotz Krisengerede
IW-Kurzbericht, 17. März 2017

Ralph Henger / Michael Voigtländer Gute Stimmung trotz KrisengeredeArrow

Erst kürzlich wurden Warnungen laut, dass der Immobilienmarkt überhitzt sei und gerade in den Großstädten ein erhebliches Korrekturpotenzial vorliegt. Die Immobilienbranche ist davon jedoch unbeeindruckt. Mit einem Wert von 85 wird die Lage immer noch als sehr gut bewertet, und der Wert für die Erwartungen ist sogar um 9 Punkte auf 20 gestiegen. mehr

IW-Report
IW-Report, 6. März 2017

Michael Voigtländer Zur Einführung makroprudenzieller Instrumente in der deutschen ImmobilienfinanzierungArrow

Mit dem „Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung des Finanzdienstleistungsaufsichtsrechts im Bereich der Maßnahmen bei Gefahren für die Stabilität des Finanzsystems“ will die Bundesregierung nun die Möglichkeit schaffen, makroprudenzielle Instrumente in der Wohnimmobilienfinanzierung einzusetzen. Michael Voigtländer hat dazu eine Stellungnahme verfasst. mehr