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Von links nach rechts: VCI-Geschäftsführer Jörg Rothermel, Böll-Chef Ralf Fücks, IW-Direktor Michael Hüther, Staatssekretär Rainer Baake und Christina Elberg, Geschäftsführerin von ewi Energy Research & Scenarios.

Den einen kann die Energiewende nicht schnell genug gehen, die anderen mahnen Kostenbewusstsein und Konflikte mit anderen wirtschaftlichen Zielen an. IW-Direktor Michael Hüther und Ralf Fücks, Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung, haben dazu zu einem offenen Austausch geladen. Die Runde diskutierte, wie sich das Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der Strommarkt weiterentwickeln lassen.

Die ebenso kontroverse wie konstruktive Debatte machte deutlich, dass die Dekarbonisierungsvision von Paris einige kritische Fragen aufwirft, darunter, welchen Effekt steigende Förderkosten auf industrielle Wettbewerbsfähigkeit haben oder wie die Energiewende in Wärme- und im Verkehrssektor gelingen kann. Wunsch und Wille der Beteiligten: Um eine konsensfähige, konkrete und nachhaltige Perspektive in der Energieversorgung muss weiter gerungen werden.

Die Gesprächsreihe soll dazu auch weiterhin ein Forum bieten.

Programm

Gespräche zur Zukunft der Wirtschaft: Die Energiewende

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Gastbeitrag, 4. September 2017

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Die Politik sollte endlich auch beim Klimaschutz aufs Geld achten. Der Wettbewerb zwischen den Technologien muss stärker werden, damit die wirtschaftlichsten Maßnahmen zum Zuge kommen, schreiben IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt und IW-Ökonom Thilo Schaefer in einem Gastkommentar im Handelsblatt. mehr

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IW policy paper, 10. August 2017

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Für ein Industrieland wie Deutschland ist eine sichere Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen von besonderer Bedeutung. Doch die energiepolitischen Rahmenbedingungen führen aktuell dazu, dass energieintensive Unternehmen Investitionen in Deutschland teilweise zurückstellen. mehr

CO2-Regulierung des Straßenverkehrs in Europa – ein Kompendium
Gutachten, 9. August 2017

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