Dabei wurden Unterschiede, aber auch die großen Gemeinsamkeiten in der Integrationsherausforderung für die Gesellschaften deutlich. Besonderes Augenmerk verdient dabei die Integration in Ausbildung und Arbeitsmarkt. Neben den Vorträgen aus den drei Häusern wurde die Diskussion durch die Impulse von Dr. Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich, bereichert.

Neben dem Schwerpunktthema bringen die Partner jeweils einzelne Themen mit. Dieses Mal wurden die österreichischen Projekte „Beste Bildung“ und „Neustart Schule“ vorgestellt. Daneben wurden Analysen von Avenir Suisse zur Außenwirtschaftspolitik sowie vom IW Köln zur Vermessung der Digitalisierungsfortschritte von Unternehmen präsentiert.

Die Tradition der Dreiländertreffen wird 2017 voraussichtlich in Berlin fortgesetzt.

Präsentationen

Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Aktuelle Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Lage

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Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Vom Krisenmodus zum Integrationsmodus – Deutschland ein Jahr nach „Wir schaffen das“

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Karl Lichtblau, IW Consult: Das digitale Gesicht deutscher Unternehmen

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Christian Friesl, Industriellenvereinigung aus Österreich: Migration und Integration – Fakten, Positionen und Lösungsansätze

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Tina Dworschak / Eva Haubner, Industriellenvereinigung aus Österreich: Beste Bildung und Neustart Schule – Das Doppelprojekt der IV im Bildungsbereich

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Helwig Aubauer, Industriellenvereinigung aus Österreich: Aktuelle Arbeitsmarktfragen

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Ansprechpartner

Dreiländertreffen
Pressemitteilung, 7. September 2017

Dreiländertreffen Demografischer Wandel: Zuwanderung ist nötigArrow

Deutschland, Österreich und die Schweiz müssen sich stärker um Fachkräfte aus dem Ausland bemühen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), der österreichischen Industriellenvereinigung (IV) und von Avenir Suisse. Die konkreten Lösungswege unterscheiden sich jedoch in den drei Ländern. mehr

Türkeipolitik: Die Zollunion ist der entscheidendere Hebel
Interview, 25. Juli 2017

Michael Hüther im Deutschlandfunk Türkeipolitik: Die Zollunion ist der entscheidendere HebelArrow

Die EU droht der Türkei mit Wirtschaftssanktionen und „die Drohung wirkt”, sagte Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Denn die türkische Wirtschaft sei stark angewiesen auf Importe aus der Europäischen Union. Doch Ankara habe auch noch Wege, einem möglichen Mittelentzug entgegenzuwirken. mehr