Dabei wurden Unterschiede, aber auch die großen Gemeinsamkeiten in der Integrationsherausforderung für die Gesellschaften deutlich. Besonderes Augenmerk verdient dabei die Integration in Ausbildung und Arbeitsmarkt. Neben den Vorträgen aus den drei Häusern wurde die Diskussion durch die Impulse von Dr. Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich, bereichert.

Neben dem Schwerpunktthema bringen die Partner jeweils einzelne Themen mit. Dieses Mal wurden die österreichischen Projekte „Beste Bildung“ und „Neustart Schule“ vorgestellt. Daneben wurden Analysen von Avenir Suisse zur Außenwirtschaftspolitik sowie vom IW Köln zur Vermessung der Digitalisierungsfortschritte von Unternehmen präsentiert.

Die Tradition der Dreiländertreffen wird 2017 voraussichtlich in Berlin fortgesetzt.

Präsentationen

Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Aktuelle Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Lage

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Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Vom Krisenmodus zum Integrationsmodus – Deutschland ein Jahr nach „Wir schaffen das“

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Karl Lichtblau, IW Consult: Das digitale Gesicht deutscher Unternehmen

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Christian Friesl, Industriellenvereinigung aus Österreich: Migration und Integration – Fakten, Positionen und Lösungsansätze

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Tina Dworschak / Eva Haubner, Industriellenvereinigung aus Österreich: Beste Bildung und Neustart Schule – Das Doppelprojekt der IV im Bildungsbereich

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Helwig Aubauer, Industriellenvereinigung aus Österreich: Aktuelle Arbeitsmarktfragen

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Ansprechpartner

Wie Macron Frankreich aus der Krise führen kann
Gastbeitrag, 8. Mai 2017

Berthold Busch und Galina Kolev in der Welt Wie Macron Frankreich aus der Krise führen kannArrow

Emmanuel Macron hat die Chance, mit Reformen für Wachstum in Frankreich zu sorgen und der EU neuen Schwung zu verleihen. Ein Gastbeitrag der IW-Ökonomen Berthold Busch und Galina Kolev in der Welt. mehr

Frankreich vor der Stichwahl
IW-Kurzbericht, 5. Mai 2017

Galina Kolev / Berthold Busch Frankreich vor der StichwahlArrow

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Weil bei den Wah­len zum französischen Staatspräsidenten am 
23. April kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hat, müssen die Franzosen am 7. Mai zwischen zwei Kandidaten entscheiden. Die Franzosen haben jetzt die Möglichkeit, einen Präsidenten zu wählen, der der französischen Wirtschaft neue Impulse geben kann. mehr

France before the run-off
IW-Nachricht, 5. Mai 2017

Presidential election France before the run-offArrow

No candidate has won the absolute majority in the first round of the French presidential election on 23 April. This Sunday, on May 7, the French must finally decide between the two remaining candidates – Emmanuel Macron or Marine Le Pen. The French have the opportunity to elect a president who can give new impetus to the economy. mehr