Der 18. Deutsche Bundestag hat sich konstituiert. Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und der SPD soll Ende November stehen, die entsprechenden Arbeitsgruppen tagen in dichter Folge. Die dritte Große Koalition der bundesdeutschen Geschichte steht vor enormen Herausforderungen. In der neuen Legislatur geht es nicht nur um Europa, Staatsfinanzen und Energiewende, sondern auch um eine Neuordnung der föderalen Beziehungen, die Stärkung der Innovationskraft und eine Sicherung der Beschäftigungserfolge.


Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln möchte den Koalitionsvertrag zum Anlass nehmen, eine erste ökonomische Bewertung des Arbeitsprogramms der neuen Koalition vorzunehmen. Dazu werden dessen steuer-, sozial-, arbeitsmarkt- und bildungspolitische Vereinbarungen einer kritischen Bewertung unterzogen.

Präsentation

Michael Hüther / Hans-Peter Klös / Rolf Kroker: Groß gleich gut? Eine erste Analyse des schwarz-roten Koalitionsvertrages

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Die AfD: Eine unterschätzte Partei – Soziale Erwünschtheit als Erklärung für fehlerhafte Prognosen
IW-Report, 22. März 2017

Knut Bergmann / Matthias Diermeier Die AfD: Eine unterschätzte Partei Arrow

Brexit, Trump und die AfD – eine Reihe von Abstimmungs- und Wahlergebnissen konnten Meinungsforscher in der jüngeren Vergangenheit nur schlecht vorhersagen. Der vorliegende Beitrag diskutiert diese Problematik am Beispiel der in Deutschland erstarkten rechtspopulistischen AfD. mehr

Be careful with benchmarking in pension policy
IW-Nachricht, 17. März 2017

Pension Systems Be careful with benchmarking in pension policyArrow

The Eurogroup will look into the possibility of introducing benchmarking in pension policy. Most European pension systems face a similar demographic challenge. Yet, they differ in many aspects. If this is not taken into account, a benchmarking process is likely to fail its purpose. mehr

14. März 2017

Sozialpolitik Agenda 2010 – die Reformen in der gesetzlichen RentenversicherungArrow

Die Agenda 2010 verbinden heute viele Menschen hauptsächlich mit „Hartz IV“. Dabei hat die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder ab dem Jahr 2003 nicht nur auf dem Arbeitsmarkt Reformen angestoßen. Auch in der Rentenversicherung gab es zahlreiche Neuerungen, von denen das IW Köln die wichtigsten auflistet und bewertet hat. mehr auf iwd.de