Trotz milliardenschwerer Rettungsschirme und Hilfspakete für die Krisenländer ist es bisher nicht gelungen, die Finanzmärkte von der Zukunftsfähigkeit der Euro-Zone zu überzeugen. Vor allem den südlichen Peripheriestaaten wird eine Wende zum Besseren nicht mehr zugetraut. Ohne eine politische Union und eine weitere Vergemeinschaftung der Risiken stünde die EU in ihrer jetzigen Gestalt vor dem Aus, sagen viele Experten. Doch steht es wirklich so schlecht um diese Länder oder wird zu schwarz gemalt? Welche Fortschritte gibt es bereits, was bleibt zu tun? Und: Ist die politische Union wirklich unabdingbarer Baustein für eine gute Zukunft Europas? Um diese Fragen dreht sich die Herbsttagung der Berliner Gespräche.

Programm
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Präsentation

Europa vor dem Aus – oder sind die Krisenländer besser als ihr Ruf? Wie die EU auch ohne politische Union Bestand haben kann
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Ansprechpartner

EU-Reform: Europa, pack es an!
Gastbeitrag, 8. August 2017

Agnès Bénassy-Quéré, Michael Hüther, Philippe Martin und Guntram Wolff auf Spiegel Online und in Le Monde EU-Reform: Europa, pack es an!Arrow

Die Europäische Union hat jetzt die Chance, sich zu erneuern - wenn sie die richtigen Weichen stellt. Was muss jetzt getan werden? Drei gemeinsame Vorschläge von vier europäischen Wirtschaftsexperten auf Spiegel Online und in der französischen Tageszeitung Le Monde (die französische Version steht unter dem deutschen Beitrag). mehr

A new chance for private pension saving?
IW-Kurzbericht, 7. August 2017

Markus Demary / Susanna Kochskämper A new chance for private pension saving? Arrow

The European Commission aims at strengthening the cross-border provision of pension products by the introduction of Pan-European Personal Pensions (PEPP) as a new regime on top of existing national frameworks. However, a pre-requisite for the success of PEPP will be the support of the national legislators for this framework. mehr