Mit dem Förderprogramm „Balance von Flexibilität und Stabilität“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Grundlage für angewandte Forschung zu einer großen Themenvielfalt geschaffen: 39 Verbundprojekte haben sich mit Fragen von Vertrauen, Innovation, Flexibilisierung, Veränderungsprozessen, Kooperationsstrategien, zukunftsweisenden Arbeits- und Beschäftigungsformen sowie Work-Life Balance auseinandergesetzt. Es sind umfassende Analysen, innovative Konzepte und wegweisende Strategien entstanden.

Noch ist nicht absehbar, inwiefern die Wirtschaft langfristig von den Ergebnissen profitieren wird. Wichtige Impulse sind jedenfalls heute schon gesetzt worden und neue Spuren gelegt, die für manchen Betrieb von Interesse sind. Das haben wir in unserem eigenen Projekt VITNESS wahrgenommen, dessen Ergebnisse auf großes Interesse in der Wirtschaft gestoßen sind.

Auf der Tagung werden Fragen zu betrieblicher Flexibilität und Stabilität behandelt sowie Erfahrungen mit Erfolgsfaktoren und Barrieren ausgetauscht. Außerdem zeigen Betriebe, wie sie mit ihrem auf Flexibilität und Stabilität ausgerichteten Personalmanagement Business Excellence erreicht haben.

Programm
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Freiräume ausloten für mehr Arbeitszeitflexibilität
IW-Kurzbericht, 19. Oktober 2017

Andrea Hammermann / Oliver Stettes Freiräume ausloten für mehr ArbeitszeitflexibilitätArrow

Arbeitszeitflexibilität ist ein wichtiges Merkmal attraktiver Arbeitgeber – besonders für die junge Generation, für die Arbeit und Freizeit nicht zwangsläufig räumlich und zeitlich strikt getrennte Lebensbereiche sind. Doch die Spielräume für Arbeitgeber sind begrenzt. mehr

4. Oktober 2017

Markus Körbel / Sarah Pierenkemper / Michael Zibrowius Personalsuche im AuslandArrow

Deutsche Unternehmen haben auch an ihren Auslandsstandorten oft damit zu kämpfen, dass es an beruflich qualifizierten Mitarbeitern mangelt. Was die Betriebe dagegen tun können, zeigt das IW Köln am Beispiel von sechs Schwellenländern. mehr auf iwd.de

2. Oktober 2017

Alexander Burstedde Fachkräftemangel: Die Kleinen trifft’s am meistenArrow

Kleinere und mittlere Unternehmen haben fast doppelt so häufig Probleme, freie Stellen zu besetzen, wie große Firmen. Um dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen, sollten deshalb vor allem mittelständische Betriebe die staatlichen Unterstützungsangebote verstärkt wahrnehmen. mehr auf iwd.de