Mit einem über 1.000 Milliarden großen, langfristigen Refinanzierungsangebot hat die Europäische Zentralbank die Anleihemärkte zunächst beruhigt. Wir haben Zeit gewonnen, aber wie lange hält die Betäubung? Wie bewährt beschäftigen wir uns mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung auf dem 9. Finanzmarkt Round­Table.

Programm
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Präsentationen

Betäubt oder befreit uns die EZB?
Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Betäubt oder befreit uns die EZB?
Manfred Jäger Ambrozewicz, Senior Economist im Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Betäubt oder befreit uns die EZB: Anmerkungen vor dem Hintergrund des finanzwirtschaftlichen Strukturwandels
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
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Veranstaltung
Veranstaltung, 11. Mai 2017

19. Finanzmarkt Round-Table Die Rückkehr der Inflation – Zwischenspiel oder neue Bedrohung?Arrow

Nach einer langen Phase sinkender Inflationsraten und Deflationsgefahren scheint die Inflation auf dem Wege der Normalisierung – oder ist dies nur ein Zwischenspiel und hohe Inflation wird zur neuen Bedrohung für die Eurozone? Diskutieren Sie mit uns – beim 19. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main. mehr

13. April 2017

Frankreich Viel Arbeit für den WahlsiegerArrow

Wen auch immer die Franzosen Anfang Mai zu ihrem neuen Staatsoberhaupt küren – er oder sie steht in jedem Fall vor großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Vor allem in den Bereichen Arbeitsmarkt und öffentliche Finanzen sind weitere Reformen nötig. mehr auf iwd.de

Europäische Währungsunion – Krise rechtfertigt keine tiefere Integration
IW-Nachricht, 4. April 2017

Europäische Währungsunion Krise rechtfertigt keine tiefere IntegrationArrow

Heute beraten die EU-Kommissare über die Zukunft der Europäischen Währungsunion. Dabei geht es auch um eine stärkere fiskalische Integration, die viele als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise fordern. Sie übersehen jedoch, dass wichtige Krisenursachen außergewöhnlich waren und sich nicht wiederholen dürften. mehr