Mit einem über 1.000 Milliarden großen, langfristigen Refinanzierungsangebot hat die Europäische Zentralbank die Anleihemärkte zunächst beruhigt. Wir haben Zeit gewonnen, aber wie lange hält die Betäubung? Wie bewährt beschäftigen wir uns mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung auf dem 9. Finanzmarkt Round­Table.

Programm
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Präsentationen

Betäubt oder befreit uns die EZB?
Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Betäubt oder befreit uns die EZB?
Manfred Jäger Ambrozewicz, Senior Economist im Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Betäubt oder befreit uns die EZB: Anmerkungen vor dem Hintergrund des finanzwirtschaftlichen Strukturwandels
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
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Veranstaltung
Veranstaltung, 23. November 2017

20. Finanzmarkt Round-Table Der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik – Erlösung oder neuer Schock?Arrow

Während die einen ein schnelles Ende des Niedrigzinses herbeisehnen, befürchten andere einen neuen Schock mit Rückwirkungen auf die Stabilität der Finanzmärkte. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden ein zum 20. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main. mehr

20. November 2017

Interview mit Michael Sket „Wir können uns in der Eurozone noch nicht zurücklehnen“Arrow

Als es galt, die europäischen Krisenstaaten vor der Pleite und die Währungsunion vor dem Zerfall zu bewahren, stabilisierte Michael Sket, inzwischen Wirtschaftsanalyst für Italien, Malta und Polen bei der EU-Kommission, zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen den Staatenverbund mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Im iwd-Interview spricht Sket über Griechenland, das Verhältnis der Deutschen zu den Italienern und die Rolle des Internationalen Währungsfonds. mehr auf iwd.de

17. November 2017

Jürgen Matthes Europa zwischen Komfortzone und KrisenherdArrow

Das Erstarken populistischer Parteien, Terrorangriffe und nicht zuletzt das Brexit-Votum haben die Europäische Union gehörig durcheinandergeschüttelt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die Begeisterung für den europäischen Staatenverbund war schon lange nicht mehr so groß wie heute. Gleichwohl gibt es in vielen Punkten Verbesserungsbedarf. Dieser Beitrag bildet den Auftakt einer Serie zur Zukunft der EU auf iwd.de. mehr auf iwd.de