Die Finanz- und Wirtschaftskrise stellt den Europäischen Wirtschaftsraum auf eine harte Probe. Ein Staatsbankrott ist nicht mehr ausgeschlossen. Ist der Euro in Gefahr? Wie soll die EU reagieren? Ist ein Europäischer Währungsfonds ein Ausweg? Mit der Erklärung von Bologna 1999 wurde ein einheitlicher europäischer Hochschulraum vereinbart. Hat die Bologna-Reform die Hochschulen wettbewerbsfähiger und die Studenten leistungsfähiger gemacht? Woher kommen die Fachkräfte? Die EU wollte bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt werden. Der Traum ist nicht in Erfüllung gegangen. Wie soll es weitergehen? Ist die Europa-2020-Strategie eine Lösung? Was also ist die Zukunft Europas, und was bedeutet das für Deutschland? Dieseund andere Fragenstandenim Mittelpunktder Berliner Gespräche.

Präsentation

Maastricht: Währungsunion, Stabilitäts- und Wachstumspakt, Staatsbankrott?
Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, IW-Direktor

Bologna: Ein einheitlicher Bildungsraum für Europas Nachwuchs?
Dr. Hans-Peter Klös Leiter des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik

Lissabon: Mehr Wettbewerbsfähigkeit per EU-Verordnung?
Dr. Rolf Kroker Leiter des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik

Gemeinsame Präsentation
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The Future of Mercorsur: What’s at stake for the EU?
Veranstaltung, 16. Oktober 2017

Debate The Future of Mercorsur: What’s at stake for the EU?Arrow

The Cologne Institute for Economic Research (IW Köln) and the German Institute for International and Security Affairs – Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) are kindly inviting you to a jointly organised expert exchange on the on-going negotiations for a new trade agreement between the EU and Mercosur. mehr

11. Oktober 2017

Matthias Diermeier Wohlstand: Ohne die Hauptstadt meist geringerArrow

Berlin ist sexy, aber nach wie vor relativ arm – würde man die Hauptstadt und ihre Bewohner herausrechnen, wäre das deutsche Bruttoinlandsprodukt je Einwohner um 0,2 Prozent höher. Im übrigen Europa sieht das Bild jedoch ganz anders aus. mehr auf iwd.de

Gastbeitrag, 28. September 2017

Daniel Bendel und Markus Demary auf Focus Online Hebt die EZB die Zinsen an, bekommen 800.000 Unternehmen ProblemeArrow

Mit ihren niedrigen Zinsen hat die EZB vielen Unternehmen geholfen, die Krise zu überwinden - aber nicht allen. Würden die Zinsen steigen, hätten vor allem Firmen aus Italien, Griechenland und Frankreich ein Problem, schreiben die IW-Ökonomen Daniel Bendel und Markus Demary in einem Gastbeitrag auf Focus Online. mehr