Industrie 4.0, Big Data, Smart Services, Cloud Computing, Cyber Physical Systems, 3D-Drucker und Crowdworking – dies sind einige der Schlagworte, unter denen derzeit die fortschreitende Digitalisierung der Wirtschaft diskutiert wird. Einige sehen darin eine neue industrielle Revolution mit einer fundamentalen Veränderung von industrieller Produktion und Dienstleistungserbringung durch intensiver vernetzte Wertschöpfungsstrukturen.

Die Digitalisierung stellt auch die Facharbeit vor neue Herausforderungen. Ist die technikneutral und prozessintegriert gestaltete berufliche Bildung flexibel genug aufgestellt? Wie sieht die Zukunft der digitalen Facharbeit aus? Was folgt daraus für die betriebliche Qualifizierung und Personalarbeit?

Programm

60. Bildungspolitisches Treffen: Digitalisierung der Wirtschaft – Folgen für die berufliche Qualifizierung

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Präsentationen

Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer und Leiter Wissenschaft im Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Digitalisierung in der Arbeitswelt und Zukunft der Facharbeit

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Prof. Dr. Lars Windelband, Leiter Institut für Bildung, Beruf und Technik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd: Industrie 4.0 und Implikationen für die betriebliche Qualifizierung

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Thomas Leubner / Christoph Kunz, Leiter Learning and Education sowie Siemens Professional Education: Portfolio & Technology Manager Siemens AG, München

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Dr. Oliver Stettes, Leiter Kompetenzfeld Arbeitsmarkt und Arbeitswelt im Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Fachkräftesicherung in der digitalisierten Wirtschaft – Auswirkungen auf Kompetenzprofile, berufliche Bildung und Personalentwicklung

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Prof. Dr. Axel Plünnecke, Leiter Kompetenzfeld Bildung, Zuwanderung und Innovation im Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Fachkräftesicherung in der digitalisierten Wirtschaft – Auswirkungen auf Kompetenzprofile, berufliche Bildung und Personalentwicklung

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Dirk Werner, Leiter Kompetenzfeld Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte im Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Höhere Berufsbildung – Stärkung der Attraktivität und der Durchlässigkeit

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Ansprechpartner

Hochschulen
Pressemitteilung, 21. September 2017

Christiane Konegen-Grenier Hochschulen: In der Lehre nur befriedigendArrow

Deutsche Hochschulen forschen auf Weltniveau und sind international stark vernetzt – doch in der Lehre hinken sie hinterher. Das zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer neuen Studie. Bund und Länder müssen sich stärker vernetzen, um die Digitalisierung nicht zu verpassen. mehr

20. September 2017

Carsten Ruge Mehr Wirtschaft wagenArrow

Egal, welche Parteien nach der Bundestagswahl am 24. September die neue Regierung stellen, es wartet eine ganze Reihe Aufgaben auf sie. Die M+E-Industrie erhofft sich vor allem Maßnahmen, die den Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiv halten. Dazu haben die Arbeitgeberverbände ein Positionspapier formuliert. mehr auf iwd.de

13. September 2017

Hubertus Bardt Autonomes Fahren: Kennzeichen DArrow

Erst Dieselgate, dann der Verdacht auf Kartellabsprachen – an Negativschlagzeilen herrscht für VW und Co. schon seit geraumer Zeit kein Mangel. Die Besorgnis wächst, dass Deutschlands wichtigster Industriezweig im internationalen Wettbewerb unter die Räder geraten könnte. Hoffnung macht ausgerechnet jener technologische Trend, von dem es immer noch heißt, die hiesigen Autobauer würden ihn verschlafen: das autonome Fahren. mehr auf iwd.de