Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden Sie zum 16. Finanzmarkt Round-Table am 10. Dezember 2015 in Frankfurt am Main ein. Der aktuelle Finanzmarkt Round-Table thematisiert die Auswirkungen der Niedrigzinsen sowie der großangelegten Wertpapierkaufprogramme der großen Zentralbanken auf Vermögen und Altersvorsorge. Denn diese Geldpolitik steht zunehmend im Verdacht, die Schere zwischen Arm und Reich zu vergrößern und die Schuldner zu Lasten der Sparer zu bevorteilen.

Doch wie groß ist überhaupt die Wirkung der Geldpolitik auf die Vermögensverteilung? Führt diese Geldpolitik zu verzerrten Anlageentscheidungen? Welche Zukunft hat die Altersvorsorge in einem solchen Umfeld? Und sollte die EZB mögliche Verteilungswirkungen ihrer Geldpolitik berücksichtigen?

Präsentation

Judith Niehues, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Auswirkungen der Niedrigzinspolitik auf die Vermögensverteilung

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Programm

16. Finanzmarkt Round-Table

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Ansprechpartner

Veranstaltung
Veranstaltung, 23. November 2017

20. Finanzmarkt Round-Table Der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik – Erlösung oder neuer Schock?Arrow

Während die einen ein schnelles Ende des Niedrigzinses herbeisehnen, befürchten andere einen neuen Schock mit Rückwirkungen auf die Stabilität der Finanzmärkte. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden ein zum 20. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main. mehr

10. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Aktien müssen attraktiver werdenArrow

Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken – und die Investoren stecken ihr Geld lieber in andere Beteiligungsformen. Doch mit gezielten Maßnahmen ließe sich die Attraktivität der Börse wieder steigern. mehr auf iwd.de

IW-Trends, 9. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Was sind die Gründe für die rückläufigen Börsengänge?Arrow

Die Anzahl an börsennotierten Unternehmen in Deutschland und weiteren Industrieländern wie dem Vereinigten Königreich und den USA nimmt seit mehreren Jahren ab. Es gibt deutlich mehr Börsenabgänge als Börsengänge. mehr