Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden zum 15. Finanzmarkt Round-Table ein. Wie bewährt, beschäftigen wir uns mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist.

Der aktuelle Finanzmarkt Round-Table thematisiert die Zukunft der Banken. Wie wird diese aussehen? Wie werden Regulierung, Niedrigzinsumfeld sowie der Markteintritt von neuen Akteuren die Bankenlandschaft verändern? Inwieweit werden Schattenbanken die traditionellen Geschäftsfelder der Banken besetzen? Welche Rolle werden Anleiheemissionen und Innenfinanzierung in der Unternehmensfinanzierung spielen? Welche Chancen und Risiken bieten Digitalisierung und Big Data dem traditionellen Relationship-Banking? Werden sich neue Geschäftsfelder erschließen? Eine wichtige Frage wird sein, welche Geschäftsmodelle in Zukunft an Bedeutung gewinnen bzw. verlieren werden.

Programm

15. Finanzmarkt Round-Table: Banken 2020 – Chancen und Herausforderungen für die Kreditwirtschaft

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Präsentationen

Dr. Ulrich Kater, DekaBank: Banken – Chancen und Herausforderungen

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Prof. Dr. Stephan Paul, Ruhr­Universität Bochum: Banken 2020 – Chancen und Herausforderungen für die Kreditwirtschaft

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Dr. Markus Demary, Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Kreditvergabe durch Nicht-Banken – Systemisches Risiko oder Ergänzung zum Bankkredit?

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Ansprechpartner

EZB: Geldpolitik braucht klare Grenzen
IW-Nachricht, 15. August 2017

Markus Demary EZB: Geldpolitik braucht klare GrenzenArrow

Zu Recht hat das Bundesverfassungsgericht heute Zweifel an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geäußert und den Europäischen Gerichtshof erneut um Prüfung gebeten. Diesmal geht es um das Public Sector Purchase Program (PSPP), in dessen Rahmen die EZB bereits Anleihen im Wert von 1,6 Billionen Euro erworben hat. Die Grenzen der Wertpapierkäufe müssen dringend konkretisiert werden. mehr

IW-Kurzbericht, 4. August 2017

Markus Demary Investing in the Stock Market: The Long-Term View MattersArrow

After the internet bubble collapsed in 2000, German households have reduced their investments in the stock market. Losses at that time were not so much caused by market volatility, but the consequence of short-term speculation. However, putting savings into the stock market can be very profitable for households, when the investment horizon is sufficiently long. mehr