Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden Sie zum 13. Finanzmarkt Round-Table ein. Wie bewährt, beschäftigen wir uns mit einem Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist.

Vor Beginn ihres neuen Aufsichtsmandats überprüft die Europäische Zentralbank (EZB) in diesem Jahr die Bilanzen von rund 130 systemrelevanten Banken. Die Testergebnisse werden mit Spannung erwartet. Stärkt die Bilanzprüfung das Vertrauen in die Finanzmärkte oder kommt die Panik zurück? Welche Risiken und Kapitallücken werden die Aufseher bei den Banken finden? Und können die Bankbilanzen überhaupt zuverlässig gesäubert werden? Reichen die Instrumente der Aufseher hierzu aus oder überfordert die Abwicklung der Altlasten die Staaten? Folgt eine Verschleppung von Problemen? Müssen die Bankschulden am Ende nicht doch vergemeinschaftet werden? Wird die EZB möglicherweise Reputation einbüßen?

Nach drei einführenden Impulsvorträgen wollen wir in einem Kreis von rund 60 Teilnehmern intensiv diskutieren. Wir würden uns freuen, Sie in Frankfurt begrüßen zu können. Die Börsen-Zeitung wird wieder über die Veranstaltung berichten.

Programm
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Präsentationen

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank: Asset Quality Review – Ende oder Verschärfung der Krise?
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Dr. Markus Demary, IW-Finanzmarktökonom: Asset Quality Review:Stresstest für Banken und Bankenunion
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Ansprechpartner

Veranstaltung
Veranstaltung, 23. November 2017

20. Finanzmarkt Round-Table Der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik – Erlösung oder neuer Schock?Arrow

Während die einen ein schnelles Ende des Niedrigzinses herbeisehnen, befürchten andere einen neuen Schock mit Rückwirkungen auf die Stabilität der Finanzmärkte. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden ein zum 20. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main. mehr

20. November 2017

Interview mit Michael Sket „Wir können uns in der Eurozone noch nicht zurücklehnen“Arrow

Als es galt, die europäischen Krisenstaaten vor der Pleite und die Währungsunion vor dem Zerfall zu bewahren, stabilisierte Michael Sket, inzwischen Wirtschaftsanalyst für Italien, Malta und Polen bei der EU-Kommission, zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen den Staatenverbund mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Im iwd-Interview spricht Sket über Griechenland, das Verhältnis der Deutschen zu den Italienern und die Rolle des Internationalen Währungsfonds. mehr auf iwd.de

10. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Aktien müssen attraktiver werdenArrow

Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken – und die Investoren stecken ihr Geld lieber in andere Beteiligungsformen. Doch mit gezielten Maßnahmen ließe sich die Attraktivität der Börse wieder steigern. mehr auf iwd.de