Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung haben am 7. November 2012 in Frankfurt am Main den 10. Finanzmarkt Round-Table veranstaltet.

Im Mittelpunkt stand ein Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist: die Banken. Der europäische Bankensektor befindet sich im Umbruch – u. a. wegen Basel III – und wird wohl auch – siehe Bankenunion – weiter umgewälzt. Gleichzeitig weicht das gegenseitige Misstrauen unter den Banken kaum, und die Integrationserfolge sind in Frage gestellt. Europäischer Bankenmarkt – quo vadis?

Programm
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Impulsvorträge

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
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Ansprechpartner

Veranstaltung
Veranstaltung, 23. November 2017

20. Finanzmarkt Round-Table Der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik – Erlösung oder neuer Schock?Arrow

Während die einen ein schnelles Ende des Niedrigzinses herbeisehnen, befürchten andere einen neuen Schock mit Rückwirkungen auf die Stabilität der Finanzmärkte. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden ein zum 20. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main. mehr

17. November 2017

Jürgen Matthes Europa zwischen Komfortzone und KrisenherdArrow

Das Erstarken populistischer Parteien, Terrorangriffe und nicht zuletzt das Brexit-Votum haben die Europäische Union gehörig durcheinandergeschüttelt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die Begeisterung für den europäischen Staatenverbund war schon lange nicht mehr so groß wie heute. Gleichwohl gibt es in vielen Punkten Verbesserungsbedarf. Dieser Beitrag bildet den Auftakt einer Serie zur Zukunft der EU auf iwd.de. mehr auf iwd.de

10. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Aktien müssen attraktiver werdenArrow

Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken – und die Investoren stecken ihr Geld lieber in andere Beteiligungsformen. Doch mit gezielten Maßnahmen ließe sich die Attraktivität der Börse wieder steigern. mehr auf iwd.de