Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung haben am 7. November 2012 in Frankfurt am Main den 10. Finanzmarkt Round-Table veranstaltet.

Im Mittelpunkt stand ein Thema, das gleichermaßen für den Finanzmarkt und die Volkswirtschaft als Ganzes von weitreichender Bedeutung ist: die Banken. Der europäische Bankensektor befindet sich im Umbruch – u. a. wegen Basel III – und wird wohl auch – siehe Bankenunion – weiter umgewälzt. Gleichzeitig weicht das gegenseitige Misstrauen unter den Banken kaum, und die Integrationserfolge sind in Frage gestellt. Europäischer Bankenmarkt – quo vadis?

Programm
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Impulsvorträge

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank
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Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen, Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Prof. Dr. Manfred Jäger-Ambrozewicz, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
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Ansprechpartner

EZB: Geldpolitik braucht klare Grenzen
IW-Nachricht, 15. August 2017

Markus Demary EZB: Geldpolitik braucht klare GrenzenArrow

Zu Recht hat das Bundesverfassungsgericht heute Zweifel an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geäußert und den Europäischen Gerichtshof erneut um Prüfung gebeten. Diesmal geht es um das Public Sector Purchase Program (PSPP), in dessen Rahmen die EZB bereits Anleihen im Wert von 1,6 Billionen Euro erworben hat. Die Grenzen der Wertpapierkäufe müssen dringend konkretisiert werden. mehr

IW-Kurzbericht, 4. August 2017

Markus Demary Investing in the Stock Market: The Long-Term View MattersArrow

After the internet bubble collapsed in 2000, German households have reduced their investments in the stock market. Losses at that time were not so much caused by market volatility, but the consequence of short-term speculation. However, putting savings into the stock market can be very profitable for households, when the investment horizon is sufficiently long. mehr