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Zuletzt haben die Unternehmen eher zurückhaltend in Maschinen, Gebäude und Anlagen investiert. Foto: Fabian Wentzel/iStock

Die Investitionsneigung hängt stark von der Gemütslage der Unternehmer ab. Wenn die Investoren damit rechnen, dass die Wirtschaft künftig rund läuft, werden sie neue Anlagen und Fabriken bauen, um am erwarteten Aufschwung teilzuhaben. Zuletzt haben die Unternehmen jedoch eher zurückhaltend in Maschinen, Gebäude und Anlagen investiert. Viele Firmen sind verunsichert, weil die Staatsschuldenkrise in Europa noch immer nicht überwunden ist und weil Krisen etwa in der Ukraine und im Nahen Osten schwelen. In fast allen europäischen Ländern investieren die Betriebe derzeit weniger Geld als vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Diesen Trend gilt es umzukehren, weil sonst Wachstumschancen verspielt werden.

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30. März 2017

Türkei Investoren sagen „güle güle“Arrow

Die Republik am Bosporus ist in vielerlei Hinsicht ein gespaltenes Land. Die Konfliktlinien verlaufen nicht nur zwischen Türken und Kurden oder zwischen Stadt und Land, sondern neuerdings auch zwischen „Ja“ und „Nein“ zur geplanten Verfassungsänderung. Diese Spaltung verunsichert ausländische Geldgeber zunehmend – mit der Folge, dass immer mehr Kapital aus der Türkei abfließt. mehr auf iwd.de

IW-Trends, 22. November 2016

IW-Forschungsgruppe Konjunktur Eskalierende Unsicherheit lähmt Investitionen – IW-Konjunkturprognose Herbst 2016Arrow

Die wirtschaftliche und politische Unsicherheit hat im Jahresverlauf 2016 noch einmal deutlich zugenommen. Neben den Wachstumsproblemen in großen Schwellenländern und der noch nicht gelösten Schulden- und Strukturprobleme in Europa haben der angekündigte Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU und der Wahlausgang in den USA für eine nochmals geringere Planungssicherheit in den Unternehmen gesorgt. mehr

15. September 2016

Grundsteuer Reine Bodensteuer statt GrundsteuerArrow

Die Mehrheit der Länderfinanzminister ist sich einig: Die Grundsteuer muss reformiert werden. Doch der vorliegende Kompromiss ist zu teuer und zu bürokratisch, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Dabei wäre die Lösung so einfach. mehr auf iwd.de