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Permanent verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben das Wirtschaftswachstum. Foto: Wirtschaftswachstum Zar/Fotolia

Für das Wirtschaftswachstum gibt es zwei Quellen: Zum einen können die Menschen mehr Arbeitskraft und Kapital einsetzen. Längere Arbeitszeiten etwa sind ein Weg, der gerade in einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft zielführend sein kann. Eine andere Möglichkeit ist es, die Effizienz zu steigern, also mit den eingesetzten Mitteln ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Dies ermöglicht vor allem der technische Fortschritt: Verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben die wirtschaftliche Entwicklung. Dazu sind Investitionen in die “Köpfe” wichtig: in eine solide Schulausbildung, gute Universitäten und eine moderne betriebliche Weiterbildung. Ebenfalls notwendig sind beständige Investitionen in das Sachkapital, beispielsweise in neue Maschinen. Ob Anleger ihr Geld in Deutschland investieren und gut ausgestattete Arbeitsplätze schaffen, hängt aber auch von den Gewinnen ab, die sie hierzulande erwarten können. Um im Wettbewerb um das weltweit mobile Kapital bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und günstige Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum schaffen.

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Veranstaltung, 13. Juni 2017

Symposium Digital Transformation and Globalization in Germany and JapanArrow

This symposium Symposium of Japanese-German Center Berlin, Fujitsu Research Institute and Cologne Institute for Economic Research brings together experts and affected companies from Germany and Japan to discuss their views on and strategies for digital transformation to gain productivity and overcome market obstacles across Europe and Asia. mehr

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Veranstaltung, 1. Juni 2017

Roundtable Schöne neue Arbeitswelt?! Herausforderungen und Chancen für Sozialpartner und GesetzgeberArrow

Der gemeinsame Roundtable des European Trade Union Institute (ETUI) und des IW widmet sich auf Basis aktueller Forschungsergebnisse der Frage, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf zukünftige Arbeitsformen und soziale Sicherungssysteme hat, welche Chancen und Herausforderungen dieser Wandel beinhaltet und wie dieser Strukturwandel von Sozialpartnern und politischen Akteuren gestaltet werden kann. mehr

24. Mai 2017

Barbara Engels Digitalisierung: Gemeinsame Sprache gesuchtArrow

Die digitale Ökonomie ist undenkbar ohne eine einheitliche Sprache, in der Mensch und Maschine miteinander kommunizieren können. Aus dieser Erkenntnis ziehen allerdings noch längst nicht alle Unternehmen in Deutschland die nötigen Konsequenzen. mehr auf iwd.de