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Permanent verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben die wirtschaftliche Entwicklung. Foto: Wirtschaftswachstum Zar/Fotolia

Für das Wirtschaftswachstum gibt es zwei Quellen: Zum einen können die Menschen mehr Arbeitskraft und Kapital einsetzen. Längere Arbeitszeiten etwa sind ein Weg, der gerade in einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft zielführend sein kann. Eine andere Möglichkeit ist es, die Effizienz zu steigern, also mit den eingesetzten Mitteln ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Dies ermöglicht vor allem der technische Fortschritt: Permanent verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben die wirtschaftliche Entwicklung. Dazu sind Investitionen in die “Köpfe” wichtig: in eine solide Schulausbildung, hervorragende Universitäten und eine moderne betriebliche Weiterbildung. Ebenfalls notwendig sind beständige Investitionen in das Sachkapital, beispielsweise in moderne Maschinen. Ob Anleger ihr Geld in Deutschland investieren und gut ausgestattete Arbeitsplätze schaffen, hängt aber in starkem Maße von den Gewinnen ab, die sie hierzulande erwarten können. Um im Wettbewerb um das weltweit mobile Kapital bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und gute Wachstumsbedingungen schaffen.

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30. März 2017

Türkei Investoren sagen „güle güle“Arrow

Die Republik am Bosporus ist in vielerlei Hinsicht ein gespaltenes Land. Die Konfliktlinien verlaufen nicht nur zwischen Türken und Kurden oder zwischen Stadt und Land, sondern neuerdings auch zwischen „Ja“ und „Nein“ zur geplanten Verfassungsänderung. Diese Spaltung verunsichert ausländische Geldgeber zunehmend – mit der Folge, dass immer mehr Kapital aus der Türkei abfließt. mehr auf iwd.de

29. März 2017

Sharing Economy Sharing Economy braucht VertrauenArrow

Die Möglichkeit, Güter, Dienstleistungen und Wissen über Onlineplattformen zu teilen, wird in Deutschland bislang vor allem von jüngeren Leuten genutzt. Um die Sharing Economy weiter zu stärken, braucht es unter anderem mehr rechtliche Klarheit und Transparenz, damit die Kunden den Anbietern vertrauen. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 26. März 2017

Jürgen Matthes Wirtschaftsentwicklung in SüdeuropaArrow

Die Wirtschaftslage in Südeuropa ist derzeit von deutlichen Unterschieden geprägt. Vor allem die Erfolge in Spanien und Portugal zeigen, dass Strukturreformen sich lohnen und ein Aufräumen im Bankensektor unerlässlich ist, das in Italien noch aussteht. mehr