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Permanent verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben das Wirtschaftswachstum. Foto: Wirtschaftswachstum Zar/Fotolia

Für das Wirtschaftswachstum gibt es zwei Quellen: Zum einen können die Menschen mehr Arbeitskraft und Kapital einsetzen. Längere Arbeitszeiten etwa sind ein Weg, der gerade in einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft zielführend sein kann. Eine andere Möglichkeit ist es, die Effizienz zu steigern, also mit den eingesetzten Mitteln ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Dies ermöglicht vor allem der technische Fortschritt: Verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben die wirtschaftliche Entwicklung. Dazu sind Investitionen in die “Köpfe” wichtig: in eine solide Schulausbildung, gute Universitäten und eine moderne betriebliche Weiterbildung. Ebenfalls notwendig sind beständige Investitionen in das Sachkapital, beispielsweise in neue Maschinen. Ob Anleger ihr Geld in Deutschland investieren und gut ausgestattete Arbeitsplätze schaffen, hängt aber auch von den Gewinnen ab, die sie hierzulande erwarten können. Um im Wettbewerb um das weltweit mobile Kapital bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und günstige Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum schaffen.

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Gastbeitrag, 21. August 2017

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Zufriedenheit ist ein spannendes Thema für Wissenschaftler und Politiker gleichermaßen. Die Messung von Lebenszufriedenheit bereichert die Diskussion darüber, was ein gutes Leben ausmacht, schreibt IW-Ökonomin Mara Grunewald im Blog zum 6. Lindauer Nobelpreisträgertreffen für Wirtschaftswissenschaften. mehr

Verkehrspolitik der Koalition: Geld allein reicht nicht
Gastbeitrag, 25. Juli 2017

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Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren aus verkehrspolitischer Sicht zwar einiges richtig gemacht. Das ändert allerdings nichts daran, dass noch jede Menge zu tun ist. Ein Gastbeitrag von Thomas Puls, Experte für Verkehr und Infrastruktur im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. mehr

Interview, 18. Juli 2017

Hans-Peter Klös auf n-tv.de Schulz' Investitionspflicht: Einfach „Schleusen auf” geht nichtArrow

IW-Geschäftsführer Hans-Peter Klös begrüßt, dass Martin Schulz Investitionen künftig Vorrang einräumen will. Eine gesetzliche Pflicht, wie vom SPD-Spitzenkandidaten gefordert, lehnt er jedoch ab. So einfach lasse sich der Investitionsstau in Deutschland nicht beheben, erklärt er im Interview mit n-tv. mehr