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Permanent verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben die wirtschaftliche Entwicklung. Foto: Wirtschaftswachstum Zar/Fotolia

Für das Wirtschaftswachstum gibt es zwei Quellen: Zum einen können die Menschen mehr Arbeitskraft und Kapital einsetzen. Längere Arbeitszeiten etwa sind ein Weg, der gerade in einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft zielführend sein kann. Eine andere Möglichkeit ist es, die Effizienz zu steigern, also mit den eingesetzten Mitteln ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Dies ermöglicht vor allem der technische Fortschritt: Permanent verbesserte Produktionsverfahren und neue Produkte treiben die wirtschaftliche Entwicklung. Dazu sind Investitionen in die “Köpfe” wichtig: in eine solide Schulausbildung, hervorragende Universitäten und eine moderne betriebliche Weiterbildung. Ebenfalls notwendig sind beständige Investitionen in das Sachkapital, beispielsweise in moderne Maschinen. Ob Anleger ihr Geld in Deutschland investieren und gut ausgestattete Arbeitsplätze schaffen, hängt aber in starkem Maße von den Gewinnen ab, die sie hierzulande erwarten können. Um im Wettbewerb um das weltweit mobile Kapital bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und gute Wachstumsbedingungen schaffen.

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Mehr und mehr prägt die Digitalisierung die Gesellschaft und die Wirtschaft. Für Statistiker und Ökonomen stellt diese Entwicklung eine gewaltige Herausforderung dar, schreibt IW-Ökonom Michael Grömling in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. mehr