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Standort Deutschland

Um im Wettbewerb mit anderen Ländern bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und günstige Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum schaffen. In der Vergangenheit ist das gut gelungen, doch in einzelnen Bereichen, wie der Digitalisierung, droht Deutschland abgehängt zu werden. Daher sind zukunftsweisende Investitionen sowohl in Sachanlagen wie Maschinen, aber auch in die Menschen wichtig. Dazu gehören eine exzellente Schulbildung, gute Universitäten und betriebliche Weiterbildung.  

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Bleiben wie an vielen anderen Tagen im Stau stecken: LKW auf der A3 bei Köln.
Thomas Puls / Edgar Schmitz Pressemitteilung 22. November 2022

Infrastrukturmängel: Marode Straßen bremsen Unternehmen aus

Bröckelnde Straßen, kaputte Brücken und überlastete Zugtrassen sind nicht nur im Alltag ein Ärgernis, sondern haben auch ökonomische Folgen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt jetzt: Vier von fünf Unternehmen in Deutschland sehen sich durch Infrastrukturmängel in der Geschäftstätigkeit beeinträchtigt.

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„Für die privaten Verbraucher ist es wichtig, das Entlastungssignal zu sehen“
Hubertus Bardt bei phoenix Video 22. November 2022

Gaspreisbremse: „Für die privaten Verbraucher ist es wichtig, das Entlastungssignal zu sehen“

Verbraucher sollen mit der Gaspreisbremse entlastet werden. Der Sparanreiz sollte trotz der Entlastungspakete aber nicht verloren gehen, sagt IW-Wissenschaftsleiter Hubertus Bardt bei phoenix der tag.

IW

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Baden-Württemberg ist so gut wie Kalifornien
Axel Plünnecke im Deutschlandfunk DLF 14. November 2022

Innovationsindex: Baden-Württemberg ist so gut wie Kalifornien

Durch die Pandemie sind bei vielen Schülerinnen und Schülern Wissenslücken entstanden. Bei den MINT-Fächern fehlt es an Nachwuchs. Prof. Dr. Axel Plünnecke, IW-Experte für Bildung und Innovation, präsentiert die Ergebnisse des transatlantischen ...

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Bundesländer fordern viel und leisten wenig
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 7. Oktober 2022

Streit ums Geld: Bundesländer fordern viel und leisten wenig

Die Bundesländer haben sich durch die Schuldenbremse von zukünftiger Verantwortung entledigt. IW-Direktor Michael Hüther fordert im Podcast mit HRI-Präsident Bert Rürup daher drei große finanzpolitische Reformen: Den Ländern eine Steuerhoheit verschaffen, die ...

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Bleiben wie an vielen anderen Tagen im Stau stecken: LKW auf der A3 bei Köln.
Thomas Puls / Edgar Schmitz Pressemitteilung 22. November 2022

Infrastrukturmängel: Marode Straßen bremsen Unternehmen aus

Bröckelnde Straßen, kaputte Brücken und überlastete Zugtrassen sind nicht nur im Alltag ein Ärgernis, sondern haben auch ökonomische Folgen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt jetzt: Vier von fünf Unternehmen in Deutschland sehen sich durch Infrastrukturmängel in der Geschäftstätigkeit beeinträchtigt.

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„Für die privaten Verbraucher ist es wichtig, das Entlastungssignal zu sehen“
Hubertus Bardt bei phoenix Video 22. November 2022

Gaspreisbremse: „Für die privaten Verbraucher ist es wichtig, das Entlastungssignal zu sehen“

Verbraucher sollen mit der Gaspreisbremse entlastet werden. Der Sparanreiz sollte trotz der Entlastungspakete aber nicht verloren gehen, sagt IW-Wissenschaftsleiter Hubertus Bardt bei phoenix der tag.

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Baden-Württemberg ist so gut wie Kalifornien
Axel Plünnecke im Deutschlandfunk DLF 14. November 2022

Innovationsindex: Baden-Württemberg ist so gut wie Kalifornien

Durch die Pandemie sind bei vielen Schülerinnen und Schülern Wissenslücken entstanden. Bei den MINT-Fächern fehlt es an Nachwuchs. Prof. Dr. Axel Plünnecke, IW-Experte für Bildung und Innovation, präsentiert die Ergebnisse des transatlantischen Innovationsindex im Gespräch mit dem Deutschlandfunk und meint, dass einige Bundesländer auch gut abgeschnitten haben.

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Bundesländer fordern viel und leisten wenig
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 7. Oktober 2022

Streit ums Geld: Bundesländer fordern viel und leisten wenig

Die Bundesländer haben sich durch die Schuldenbremse von zukünftiger Verantwortung entledigt. IW-Direktor Michael Hüther fordert im Podcast mit HRI-Präsident Bert Rürup daher drei große finanzpolitische Reformen: Den Ländern eine Steuerhoheit verschaffen, die Reform der Schuldenbremse und ein Trennsystem bei Steuern.

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Nur Unternehmen führen uns aus der Krise
Michael Hüther / Jasmina Kirchhoff in der Welt Gastbeitrag 7. Oktober 2022

Innovation statt Markteingriff: Nur Unternehmen führen uns aus der Krise

Die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands scheint ungewiss wie selten zuvor – die Stichworte sind hinreichend bekannt, die Wirkung offenkundig: wir erleben einen Wohlstandsverlust. Aber selbst angesichts so extremer Herausforderungen gibt es für unsere innovative Volkswirtschaft Chancen, schreiben IW-Direktor Michael Hüther und Jasmina Kirchhoff, Projektleiterin der Forschungsstelle Pharmastandort Deutschland am IW, in einem Gastbeitrag für die Welt.

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