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Inhaltselement mit der ID 18

Standort Deutschland

Um im Wettbewerb mit anderen Ländern bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und günstige Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum schaffen. In der Vergangenheit ist das gut gelungen, doch in einzelnen Bereichen, wie der Digitalisierung, droht Deutschland abgehängt zu werden. Daher sind zukunftsweisende Investitionen sowohl in Sachanlagen wie Maschinen, aber auch in die Menschen wichtig. Dazu gehören eine exzellente Schulbildung, gute Universitäten und betriebliche Weiterbildung.  

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Die Rückkehr der Knappheit
Hans-Peter Klös in der Kulturzeit 3sat 1. Juli 2022

Die Rückkehr der Knappheit

„Jeder muss für sich klären, auf welche Ausgabenkategorien er verzichtet”, sagt IW-Wissenschaftsleiter Hans-Peter Klös in der Kulturzeit. Nicht nur die Coronapandemie und der Ukraine-Krieg, auch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie übten Druck auf die Knappheiten aus.

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Deutschland braucht eine neue Investitionsstrategie
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 24. Juni 2022

Wachstumsförderung: Deutschland braucht eine neue Investitionsstrategie

„Zeitenwende heißt: Die Dinge müssen gemacht werden, und zwar jetzt”, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” mit HRI-Präsident Bert Rürup. In Deutschland müsse Wachstum gefördert werden, da in den letzten Jahren viel ...

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Außenwirtschaftliche Abhängigkeit
Michael Hüther in der Frankfurter Allgemeine Zeitung Gastbeitrag 14. Juni 2022

Standpunkt: Außenwirtschaftliche Abhängigkeit

Russlands Angriffskrieg rüttelt alles durch. Das trifft besonders die Wahrnehmung, Bewertung und Perspektiven der Globalisierung, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Judith Niehues / Matthias Diermeier Externe Veröffentlichung 7. Juni 2022

Die Kamerun-Koalition: Wirtschaftspolitische Konfliktlinien zwischen den Anhängerschaften von Grünen, SPD und FDP

Judith Niehues und Matthias Diermeier befassen sich mit der Frage, wie die wirtschaftspolitischen Konfliktlinien zwischen den jeweiligen den Parteien der Ampel-Koalition zuneigenden Wählerlager verlaufen.

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Die Rückkehr der Knappheit
Hans-Peter Klös in der Kulturzeit 3sat 1. Juli 2022

Die Rückkehr der Knappheit

„Jeder muss für sich klären, auf welche Ausgabenkategorien er verzichtet”, sagt IW-Wissenschaftsleiter Hans-Peter Klös in der Kulturzeit. Nicht nur die Coronapandemie und der Ukraine-Krieg, auch Digitalisierung, Dekarbonisierung und Demografie übten Druck auf die Knappheiten aus.

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Deutschland braucht eine neue Investitionsstrategie
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 24. Juni 2022

Wachstumsförderung: Deutschland braucht eine neue Investitionsstrategie

„Zeitenwende heißt: Die Dinge müssen gemacht werden, und zwar jetzt”, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” mit HRI-Präsident Bert Rürup. In Deutschland müsse Wachstum gefördert werden, da in den letzten Jahren viel versäumt worden sei.

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Außenwirtschaftliche Abhängigkeit
Michael Hüther in der Frankfurter Allgemeine Zeitung Gastbeitrag 14. Juni 2022

Standpunkt: Außenwirtschaftliche Abhängigkeit

Russlands Angriffskrieg rüttelt alles durch. Das trifft besonders die Wahrnehmung, Bewertung und Perspektiven der Globalisierung, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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Wirtschaftspolitische Konfliktlinien zwischen den Anhängerschaften von Grünen, SPD und FDP
Externe Veröffentlichung 7. Juni 2022

Die Kamerun-Koalition: Wirtschaftspolitische Konfliktlinien zwischen den Anhängerschaften von Grünen, SPD und FDP

Judith Niehues / Matthias Diermeier

Judith Niehues und Matthias Diermeier befassen sich mit der Frage, wie die wirtschaftspolitischen Konfliktlinien zwischen den jeweiligen den Parteien der Ampel-Koalition zuneigenden Wählerlager verlaufen.

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Die koalitionspolitische Seismografen-Funktion des Bundespräsidenten und die Wiederwahl von Frank-Walter Steinmeier
Externe Veröffentlichung 7. Juni 2022

Die koalitionspolitische Seismografen-Funktion des Bundespräsidenten und die Wiederwahl von Frank-Walter Steinmeier

Knut Bergmann

Der Beitrag zur koalitionspolitischen Seismografen-Funktion des Bundespräsidenten und die Wiederwahl von Frank-Walter Steinmeier am 13. Februar 2022 unternimmt zunächst einen Ausflug in die »Bonner Republik«.

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Inhaltselement mit der ID 8880