Insgesamt zehn Indikatoren zeigen, wie sich Produktion, Beschäftigung und Nachfrage entwickelt haben. Rot bedeutet schlechter, Grün besser und bei Gelb hat sich wenig bewegt. Für die Übersicht nutzen die IW-Wissenschaftler neben Ist-Größen wie Konsum-Kennzahlen oder der Arbeitslosenquote Umfrageergebnisse, beispielsweise zum Vertrauen der Konsumenten und zu den Erwartungen der Einkaufsmanager. Wie die Konjunkturampel errechnet wird, zeigen diese Hintergrundinformationen zu Konzept, Daten und Evaluation.

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Gute Konjunktur trotz schlechter Politik?
IW-Kurzbericht, 21. März 2017

Andreas Bill / Michael Grömling Gute Konjunktur trotz schlechter Politik?Arrow

Die IW-Konjunkturampel signalisiert eine gute wirtschaftliche Dynamik. Offensichtlich scheint die hohe politische Unsicherheit für die aktuelle konjunkturelle Entwicklung keine große Bedeutung zu haben. Die Investitionen – ein Indikator für unternehmerische Erwartungen – treten allerdings trotz großer geldpolitischer Unterstützung auf der Stelle. mehr

IW-Konjunkturampel
IW-Pressemitteilung, 15. September 2016

IW-Konjunkturampel Die Warnleuchten springen anArrow

Auf den ersten Blick erscheint die deutsche Wirtschaft noch robust: In den ersten sechs Monaten 2016 ist sie noch gewachsen. Doch der Ausblick verdüstert sich, zeigt die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Ausgerechnet die Industrie macht Sorgen. mehr

IW-Konjunkturampel
IW-Pressemitteilung, 22. März 2016

IW-Konjunkturampel Aufschwung in der EurozoneArrow

Mehr Konsum und mehr Investitionen: Die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) deutet auf einen leichten Aufschwung in der Eurozone hin. Der Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung in China und die USA hat sich hingegen merklich verdüstert. In Deutschland herrscht wenig konjunktureller Schwung. mehr