In den vergangenen 60 Jahren hat die Soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr nominales Einkommen im Durchschnitt zu verfünffachen. Auch wenn der Wohlstand auf lange Sicht beachtlich wuchs, waren immer wieder konjunkturelle Rückschläge zu verkraften, denn die wirtschaftliche Entwicklung verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Wellenbewegungen. Auf einen Konjunkturaufschwung mit hohen Wachstumsraten und zunehmender Beschäftigung folgt ein Abschwung mit geringen Wachstumsraten und weniger Menschen in Arbeit.

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln beobachtet die wirtschaftliche Entwicklung mittels verschiedener Instrumente und veröffentlicht regelmäßig Konjunkturprognosen. Damit hilft das IW, die Entscheidungsgrundlage für Politik und Wirtschaft zu verbessern.

Konjunktur

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Die wirtschaftliche Entwicklung verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Wellenbewegungen. Auf einen Konjunkturaufschwung mit hohen Wachstumsraten und zunehmender Beschäftigung folgt ein Abschwung mit geringen Zuwachsraten oder sogar mit einer rückläufigen Produktion und weniger Menschen in Arbeit. mehr

Ostdeutschland

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Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer geht es in Ostdeutschland wirtschaftlich langsam, aber stetig bergauf. Die Infrastruktur ist gut ausgebaut und die Arbeitslosenquote einstellig. Die Wirtschaftsleistung je Einwohner erreicht aber noch längst nicht das Westniveau. mehr

Staat

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Der Staat stellt viele Güter und Dienstleistungen zur Verfügung. Im Idealfall beschränkt er sich auf öffentliche Güter wie Straßen und Schulen, also Güter, die über den Markt gar nicht oder nur unzureichend bereitgestellt werden. mehr

Wirtschaftswachstum

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Wirtschaftswachstum meint die Zunahme des Bruttoinlandsprodukts, also des Wertes aller in einem Jahr produzierten Waren und Dienstleistungen. Wirtschaftswachstum steigert die Einkommen der Menschen und damit deren Lebensstandard. mehr