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Junge Menschen sind in der Regel zufriedener als ältere. Foto: AJ Watt/iStock

In Umfragen gibt in Deutschland etwa jeder Zweite an, mit seinem Leben in hohem Maße zufrieden zu sein. Die Einschätzungen schwanken im Laufe des Lebens: Junge Menschen und ältere kurz vor und nach dem Renteneintritt sind besonders zufrieden. Personen im Alter von 50 bis 60 und über 80 Jahren sind im Durchschnitt am unzufriedensten.

Deutliche Unterschiede gibt es auch zwischen Erwerbstätigen und Arbeitslosen. Der hohe Stellenwert der Arbeit für ein glückliches Leben lässt sich nicht alleine mit dem höheren Einkommen erklären. Arbeit ist mehr als der reine Broterwerb: Die berufliche Tätigkeit bietet die Möglichkeit zu gestalten und bindet die Menschen in soziale Zusammenhänge ein.

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12. Oktober 2017

Agnes Millack Vielfältiges AbendprogrammArrow

Eine interessante Region zeichnet sich nicht nur durch gute Arbeitsmöglichkeiten aus, sondern auch durch ein ansprechendes und umfangreiches Kultur- und Freizeitangebot. Die größte Dichte gibt es im Saarland. Am vielfältigsten ist eine kleine Stadt in Rheinland-Pfalz. mehr auf iwd.de

Ungleichheit: Medienberichte verunsichern Bürger
Pressemitteilung, 1. September 2017

Matthias Diermeier / Henry Goecke / Judith Niehues / Tobias Thomas Ungleichheit: Medienberichte verunsichern BürgerArrow

Die Medien berichten seit einigen Jahren immer häufiger über Ungleichheit, obwohl sich die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland kaum verändert hat. Das belegt eine gemeinsame Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und von EcoAustria. Die Studie zeigt zudem, dass die Berichterstattung die Menschen verunsichert – zumindest kurzfristig. mehr

24. August 2017

Andrea Hammermann / Oliver Stettes Arbeitnehmer: Schlecht bezahlt und trotzdem glücklich?Arrow

Fast neun von zehn Beschäftigten in der Europäischen Union sind mit ihrem Job zufrieden. Dass das Gehalt und die Karriereperspektiven nicht immer den eigenen Wünschen entsprechen, wirkt sich nur moderat auf die Arbeitszufriedenheit aus. Offenbar werden negative Einflüsse oftmals durch positive Aspekte wettgemacht. mehr auf iwd.de