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Pharmastandort Deutschland

Die Pharmazeutische Industrie trägt maßgeblich zum medizinischen Fortschritt und damit zu einer höheren Lebenserwartung und verbesserten Lebensqualität der Menschen bei. In der öffentlichen Debatte in Deutschland dominieren allerdings die mit dem medizinischen Fortschritt einhergehenden höheren Kosten.

Über das Thema

Die Pharmabranche gehört zu den dynamischsten Branchen des Verarbeitenden Gewerbes und wächst weitgehend unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung. Aufgrund ihrer Forschungsintensität sind die Pharmaunternehmen auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen, umgekehrt bieten sie aber auch attraktive Beschäftigungschancen. Auch in Zukunft hat die Pharmabranche aufgrund der Alterung der Bevölkerung in den Industrieländern, der wachsenden Weltbevölkerung sowie weltweit steigender Einkommen gute Wachstumsperspektiven.

Die Öffnung der Märkte bietet den deutschen Pharma-Unternehmen einerseits neue Absatzchancen, andererseits verschärft sich gleichzeitig der Standortwettbewerb. In Deutschland angesiedelte Unternehmen müssen sich gegen internationale Mitbewerber behaupten, die an anderen Standorten oft bessere Forschungs- und Produktionsbedingungen vorfinden. Die Politik steht daher vor der schwierigen Aufgabe, den Pharmastandort Deutschland mit Blick auf Investitionen, Innovationen und qualifizierte Beschäftigung zu stärken und gleichzeitig für eine möglichst gute medizinische Versorgung der Bevölkerung zu sorgen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Fachkräftebedarfe in Zeiten transformatorischer Herausforderungen
Jasmina Kirchhoff / Lydia Malin / Simon Schumacher IW-Trends Nr. 2 24. Juni 2022

Pharmaindustrie im Wandel: Fachkräftebedarfe in Zeiten transformatorischer Herausforderungen

Der Fachkräftemangel stellt die Unternehmen in Deutschland zunehmend vor große Herausforderungen. Angesichts der demografischen und transformatorischen Aufgaben steht zu befürchten, dass sich die Situation am Standort weiter verschärft.

IW

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Resilienz pharmazeutischer Lieferketten
David Francas / Manuel Fritsch / Jasmina Kirchhoff Gutachten 23. Mai 2022

Resilienz pharmazeutischer Lieferketten

Eine sichere Arzneimittelversorgung beruht auf stabilen pharmazeutischen Lieferketten. Um diese zu stärken, braucht es ein Maßnahmenpaket, das nicht die Schaffung einer nationalen Autarkie, sondern vielmehr die globale Verteilung der für die Arzneimittel ...

IW

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Ökonomische Entwicklung der pharmazeutischen Industrie 2021
Simon Schumacher IW-Kurzbericht Nr. 36 13. April 2022

Ökonomische Entwicklung der pharmazeutischen Industrie 2021

Immer neue Infektionswellen in der Corona-Pandemie, gestörte Transport- und Lieferketten, steigende Energiekosten: Während die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft im Jahr 2021 vielfach gebremst wurde, verzeichnete die Pharmaindustrie am Standort ...

IW

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Arzneimittelkosten treiben nicht die GKV-Ausgabenentwicklung
Jasmina Kirchhoff / Jochen Pimpertz IW-Kurzbericht Nr. 32 4. April 2022

Arzneimittelkosten treiben nicht die GKV-Ausgabenentwicklung

Einsparungen bei Arzneimittelausgaben sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stabilisieren, obwohl diese im vergangenen Jahrzehnt lediglich proportional zu den GKV-Leistungsausgaben gestiegen sind. Mehr noch konterkarieren die geplanten ...

IW

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Fachkräftebedarfe in Zeiten transformatorischer Herausforderungen
IW-Trends Nr. 2 24. Juni 2022

Pharmaindustrie im Wandel: Fachkräftebedarfe in Zeiten transformatorischer Herausforderungen

Jasmina Kirchhoff / Lydia Malin / Simon Schumacher

Der Fachkräftemangel stellt die Unternehmen in Deutschland zunehmend vor große Herausforderungen. Angesichts der demografischen und transformatorischen Aufgaben steht zu befürchten, dass sich die Situation am Standort weiter verschärft.

IW

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Resilienz pharmazeutischer Lieferketten
Gutachten 23. Mai 2022

Resilienz pharmazeutischer Lieferketten

David Francas / Manuel Fritsch / Jasmina Kirchhoff

Eine sichere Arzneimittelversorgung beruht auf stabilen pharmazeutischen Lieferketten. Um diese zu stärken, braucht es ein Maßnahmenpaket, das nicht die Schaffung einer nationalen Autarkie, sondern vielmehr die globale Verteilung der für die Arzneimittel benötigten Produktionen zum Ziel hat.

IW

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Ökonomische Entwicklung der pharmazeutischen Industrie 2021
IW-Kurzbericht Nr. 36 13. April 2022

Ökonomische Entwicklung der pharmazeutischen Industrie 2021

Simon Schumacher

Immer neue Infektionswellen in der Corona-Pandemie, gestörte Transport- und Lieferketten, steigende Energiekosten: Während die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft im Jahr 2021 vielfach gebremst wurde, verzeichnete die Pharmaindustrie am Standort einen deutlichen Wachstumsschub im Jahresverlauf.

IW

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Arzneimittelkosten treiben nicht die GKV-Ausgabenentwicklung
IW-Kurzbericht Nr. 32 4. April 2022

Arzneimittelkosten treiben nicht die GKV-Ausgabenentwicklung

Jasmina Kirchhoff / Jochen Pimpertz

Einsparungen bei Arzneimittelausgaben sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stabilisieren, obwohl diese im vergangenen Jahrzehnt lediglich proportional zu den GKV-Leistungsausgaben gestiegen sind. Mehr noch konterkarieren die geplanten Maßnahmen alle Bemühungen, den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland zu stärken.

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Vorleistungsverflechtungen der deutschen Pharmaindustrie im internationalen Vergleich
IW-Trends Nr. 1 9. Februar 2022

Vorleistungsverflechtungen der deutschen Pharmaindustrie im internationalen Vergleich

Jasmina Kirchhoff

Infolge der Corona-Pandemie verstärkten sich auch in Deutschland die Forderungen nach einer Rückverlagerung pharmazeutischer Produktionen. Als Argument wird eine strategische Abhängigkeit von nicht europäischen Wirkstoff- und Arzneimittelherstellern angeführt.

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Inhaltselement mit der ID 8880