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Der IMP-Index zeigt, wie sich die Industriemetallpreise seit 1999 entwickelt haben. Foto: zhangyang135769/Fotolia

Darin sind die wichtigsten Rohstoffe gemäß ihres Anteils an den deutschen Importen gewichtet. Der IMP-Index zeigt, wie sich die Industriemetallpreise seit 1999 entwickelt haben. Er wird monatlich aktualisiert und in der Börsen-Zeitung veröffentlicht.

Vier Metalle stehen für mehr als 80 Prozent der gesamten Rohstoffeinfuhren der Jahre 2008 bis 2010: Kupfer geht demnach mit 29,2 Prozent in den Index ein, Aluminium mit 20,8 Prozent, Eisenerz mit 16,7 Prozent und Gold mit 16 Prozent. Der Index reicht zurück bis 1999 (Indexwert 100) und deckt somit sowohl Phasen schnellen Wirtschaftswachstums als auch tiefer ökonomischer Einbrüche ab, die jeweils mit starken Schwankungen der Metallpreise verbunden waren. Von 1999 bis 2008 verteuerten sich die Metalllieferungen nach Deutschland auf mehr als das Dreifache (Indexwert 350). Bis zum Jahreswechsel 2008/2009 halbierte sich ihr Preis wieder (Indexwert 180), um in den kommenden Jahren bis Mitte 2011 immer wieder auf neue Höchststände zu klettern (Indexwert 450). Seither ist der Index wieder ein gutes Stück gesunken und hält sich recht stabil auf dem Niveau des Jahres 2008 vor dem Absturz zum Jahresende.

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Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

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Gastbeitrag, 8. September 2017

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Der starke Euro dämpft den Preisanstieg der Metallimporte im Euroraum, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

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Gastbeitrag, 15. August 2017

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