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In der Schule werden oftmals die Weichen gestellt für den späteren beruflichen Erfolg. Foto: davidf/Stock

Zu viele Abgänger – häufig Einwandererkinder – verlassen die Schule ohne Ausbildungsreife. Danach setzen sich die Probleme fort: Schwache Schüler finden ohne weitere Qualifizierungsmaßnahmen nur schwer einen Ausbildungsplatz und sind später häufig auf staatliche Unterstützung angewiesen. Das Geld könnte sich der Staat sparen, wenn Jugendliche bereits in der Schule stärker gefördert würden. Anstelle von Halbtagsschulen sollten flächendeckend Ganztagsschulen treten. Diese sollten sich im Unterricht an Mindeststandards orientieren müssen, die regelmäßig evaluiert werden. Zudem sollten Schulen eine stärkere Eigenverantwortung für den Bildungserfolg der Schüler übernehmen.

Ansprechpartner

5. April 2017

Bildung Der Trend geht zum AkademikerArrow

Schon seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland einen Trend zu höheren Bildungsabschlüssen. Durch die Flüchtlingsmigration steigt zwar derzeit der Anteil der Geringqualifizierten, doch in den kommenden Jahren dürften viele Flüchtlingskinder ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern erreichen. mehr auf iwd.de

Handlungsbedarf in MINT-Fächern
Gastbeitrag, 13. Dezember 2016

Christina Anger in der Fuldaer Zeitung Handlungsbedarf in MINT-FächernArrow

Im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind gegenwärtig deutlich mehr Stellen zu besetzen als Personen arbeitslos gemeldet sind. Vor diesem Hintergrund sind die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Erhebung keine gute Nachricht, schreibt IW-Bildungsökonomin Christina Anger in der Fuldaer Zeitung. mehr

IW-Report
IW-Report, 9. Dezember 2016

Tobias Hentze Stärkung der Schulinfrastruktur in Nordrhein-WestfalenArrow

Die Idee der Landesregierung, mehr Geld in Schulen zu investieren, ist zu begrüßen. Allerdings führt die vorgeschlagene Finanzierung über einen Schattenhaushalt zu einem weniger transparenten Haushalt, einer Umgehung der Schuldenbremse und einem größeren Risiko für die derzeitigen und zukünftigen Steuerzahler. mehr