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Gerade in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik müssen Hochschulen vor dem Hintergrund der Digitalisierung dafür sorgen, dass das Interesse an Studienplätzen hoch bleibt und die Zahl der Studienabbrecher zurückgeht. Weil es dafür viel Personal bedarf, sollten MINT-Fächer im Rahmen des Hochschulpakts besonders gefördert werden. Damit die Hochschulen einen Anreiz haben, die Abbrecherzahlen zu senken, sollten die Hochschulpaktmittel allerdings erst dann fließen, wenn Studenten ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben. Sozialverträgliche Studiengebühren könnten ebenfalls zur Vermeidung von Studienabbrüchen beitragen, indem sie personalintensive Praxisprojekte und Übungsseminare finanzieren können.

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12. Juni 2017

Christiane Konegen-Grenier Erasmus: Ein Ticket für neun Millionen Menschen Arrow

Das europäische Erasmus-Programm, das in diesem Juni seinen 30. Geburtstag feiert, hat zunächst nur Studenten finanziell unterstützt, die ein Auslandssemester absolvieren wollten. Mittlerweile fördert das zu Erasmus+ umgetaufte Projekt nicht nur einen deutlich größeren Personenkreis, sondern umfasst auch sämtliche Bildungsbereiche. Allein 2015 investierte Brüssel dafür mehr als 2,1 Milliarden Euro. mehr auf iwd.de

Pressemitteilung, 11. April 2017

Studentenwohnungen Deutschland baut zu wenig – und falschArrow

Für Studenten wird es in Deutschland immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden. Das zeigt der Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24. Die Mieten steigen rasant, weil zu wenige passende Wohnungen gebaut werden. mehr

5. April 2017

Bildung Der Trend geht zum AkademikerArrow

Schon seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland einen Trend zu höheren Bildungsabschlüssen. Durch die Flüchtlingsmigration steigt zwar derzeit der Anteil der Geringqualifizierten, doch in den kommenden Jahren dürften viele Flüchtlingskinder ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern erreichen. mehr auf iwd.de