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Frühkindliche Bildung lohnt sich ein Leben lang. Foto: davidf/iStock

Betreuungsplätze sind in Westdeutschland noch immer rar, besonders für unter Dreijährige. Von einem Ausbau und einer qualitativen Verbesserung der Betreuungsinfrastruktur würden insbesondere Kinder aus bildungsfernen Schichten und Migrantenfamilien profitieren, da sie oft auf eine Förderung der sprachlichen Fähigkeiten angewiesen sind. Dabei sind die langfristigen Effekte frühkindlicher Bildung beachtlich: Die Zahl der Erwerbspersonen ohne Berufsausbildung sinkt, die der Hochschulabsolventen steigt; die Bildungsrendite ist also besonders hoch.

Ansprechpartner

5. April 2017

Bildung Der Trend geht zum AkademikerArrow

Schon seit Jahrzehnten gibt es in Deutschland einen Trend zu höheren Bildungsabschlüssen. Durch die Flüchtlingsmigration steigt zwar derzeit der Anteil der Geringqualifizierten, doch in den kommenden Jahren dürften viele Flüchtlingskinder ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern erreichen. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 8. März 2017

Wido Geis Töchter arbeiten weniger im Haushalt mitArrow

Mädchen im Teenageralter verbringen heute weniger Zeit mit Hausarbeit als noch vor zehn Jahren. Lag der Anteil der 15- bis 17-Jährigen, die im Schnitt über 45 Minuten am Tag mithelfen, zu Beginn des neuen Jahrtausends bei 68,2 Prozent, so sind es heute nur noch 45,7 Prozent. Damit haben die geschlechterspezifischen Rollenunterschiede der Kinder in der Familie deutlich abgenommen. mehr

Bildung
IW-Pressemitteilung, 6. März 2017

Bildung Junge Menschen überholen ihre ElternArrow

Viele junge Menschen in Deutschland haben ein höheres Bildungsniveau als ihre Eltern. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Fast ein Drittel erreicht einen höheren Abschluss als der Vater, im Vergleich zur Mutter sind es etwa 40 Prozent. Die durchschnittliche Qualifikation der in Deutschland lebenden Menschen wird sich in den kommenden Jahren aber wohl kaum verbessern. mehr