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Weiterbildung

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Die Möglichkeit und Notwendigkeit, zu lernen und sich weiterzuentwickeln, endet nicht mit dem Berufsabschluss. Technischer und sozialer Fortschritt stellen im Laufe des Arbeitslebens immer wieder neue Anforderungen an die Arbeitskräfte.

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Gleichzeitig sind qualifizierte Mitarbeiter eine wesentliche Voraussetzung für technische und soziale Innovationen. In Zeiten der Digitalisierung steigt der Weiterbildungsbedarf besonders, weil sich die Verfahren, mit denen Güter und Dienstleistungen erstellt und verkauft werden, schnell und tiefgreifend verändern. Hier ist Digitalisierung zugleich Herausforderung und Chance. So stehen dank neuer Technologien individuell angepasste Lernmethoden zur Verfügung, die den Mitarbeitern die Weiterbildung erleichtern.

Wer seine berufliche Bildung durch eine formale Aufstiegsfortbildung vertieft und erweitert, hat bessere Karrieremöglichkeiten. So besetzen Meister und Fachwirte häufig Führungspositionen, und ihr Gehalt liegt auch oft im gleichen Bereich wie das von Bachelorabsolventen.

Regina Flake

Dr. Regina Flake

Senior Economist und Teamleiterin für Ausbildung, Fachkräftesicherung und Internationale Berufsbildungsforschung

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Sebastian Schirner

Sebastian Schirner

Economist im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Dr. Susanne Seyda

Senior Economist für Fachkräftesicherung und Weiterbildung

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Svenja von Poblocki

Svenja von Poblocki

Referentin für digitale Bildung im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Dirk Werner

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