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Die Unternehmen müssen sich intensiver um die knapper werdenden Fachkräfte bemühen. Foto: sturti/iStock

Mit der Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung altern auch die Belegschaften und der Wirtschaft stehen weniger nachrückende Kräfte zur Verfügung. Deshalb müssen sich die Unternehmen intensiver um die knapper werdenden Fachkräfte bemühen. Gerade unter Frauen gibt es noch ungenutzte Potenziale, denn in Deutschland sind sie seltener erwerbstätig als in vielen anderen Ländern.

Der Mangel an frisch ausgebildeten Mitarbeitern bedeutet für die betriebliche Personalpolitik, dass die Belegschaften verstärkt weitergebildet werden müssen, um den Wissensstand hoch zu halten. Damit die Mitarbeiter motiviert und produktiv bis zum Rentenalter arbeiten können, ist eine lebenszyklusorientierte Personalpolitik von zentraler Bedeutung.

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Gastbeitrag, 8. August 2017

Arndt Günter Kirchhoff in der Rheinischen Post Moderne Arbeitszeit nicht mit BrechstangeArrow

Die Arbeitszeit muss bei aller Rücksicht auf Mitarbeiterinteressen auch dem Bedarf der Betriebe in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt genügen. Die Zeit bis zu den Tarifgesprächen Ende 2017 sollte intensiv für sozialpartnerschaftliche Verhandlungen genutzt werden, schreibt IW-Präsident Arndt Günter Kirchhoff in einem Gastbeitrag in der Rheinischen Post. mehr

26. Juli 2017

Jörg Schmidt Traditionelle Rollenbilder leben längerArrow

In der Regel reduzieren in Deutschland vor allem Frauen ihre Arbeitszeit. Doch spätestens, wenn eine Führungsposition ansteht, wird häufig Vollzeit gearbeitet. Längere Arbeitszeiten können allerdings zu zeitlichen Konflikten führen, denn Hausarbeit und Betreuungspflichten sind noch immer höchst ungleich zwischen den Geschlechtern verteilt. mehr auf iwd.de

Unerwünschte Effekte von Lohntransparenz?!
IW-Report, 21. Juli 2017

Jörg Schmidt Unerwünschte Effekte von Lohntransparenz?! Arrow

Vergleichsprozesse spielen für das persönliche Wohlbefinden generell eine große Rolle. In einer Studie hat IW-Ökonom Jörg Schmidt untersucht, wie sich Lohnvergleiche auf die individuell empfundene Lohngerechtigkeit auswirken. Damit liefert er einen empirischen Beitrag zur derzeitigen Diskussion über die Erhöhung der Lohntransparenz. mehr