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IW Berufserfahrene Wissenschaft / Wissenschaftliche Beratung

IT Entwickler (m/w/d) REHADAT

Ab sofort / in Voll- oder Teilzeit

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Müllgebühren im Vergleich der 100 größten deutschen Städte
Gutachten 28. Juni 2022

Müllgebührenranking 2022: Müllgebühren im Vergleich der 100 größten deutschen Städte

Johannes Ewald / Hanno Kempermann / Christian Kestermann / Thomas Okos / Benita Zink

Nach 2016 und 2019 hat die IW Consult wieder die Abfallgebühren der 100 größten Städte in Deutschland für einen Musterhaushalt berechnet. Zudem wurden in diesem Jahr erstmalig auch 25 kleinere Städte berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen weiterhin Potenziale hinsichtlich Transparenz und Verständlichkeit. Aber es gibt auch Best-Practice-Städte.

IW

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IW Berufserfahrene Wissenschaft / Wissenschaftliche Beratung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarktökonomik

Ab 01. September / in Voll- oder Teilzeit

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Bleibt der Immobilienmarkt ein sicherer Anlagehafen?
Michael Voigtländer im Podcast 1aLage Audio 28. Juni 2022

Bleibt der Immobilienmarkt ein sicherer Anlagehafen?

Inflation, Unsicherheit und vor allem steigende Zinsen belasten den Immobilienmarkt. Bleibt der er dennoch ein sicherer Anlagehafen? Darüber diskutieren IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer und Hauke Wagner im Podcast 1aLage.

IW

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Chinas wachsende Abhängigkeit von russischer Kohle
iwd 28. Juni 2022

Chinas wachsende Abhängigkeit von russischer Kohle

Auch für das Reich der Mitte ist Russland ein wichtiger Energielieferant. In den vergangenen zehn Jahren sind die chinesischen Importe von Kohle, Öl und Gas aus Russland stark gestiegen, doch der Ukraine-Krieg könnte Peking nun politisch unter Druck setzen.

iwd

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Mit Einmalzahlungen gegen Inflation und Lohn-Preis-Spirale
Tobias Hentze / Martin Beznoska IW-Nachricht 27. Juni 2022

Mit Einmalzahlungen gegen Inflation und Lohn-Preis-Spirale

Angesichts der kräftig steigenden Preise hat Bundeskanzler Olaf Scholz die Möglichkeit zu steuer- und abgabenfreien Einmalzahlungen durch die Unternehmen angekündigt. Die Kosten für den Fiskus würden sich im Rahmen halten, zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

IW

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Das Modell der Zukunft?
Holger Schäfer bei Deutsche Welle Video 27. Juni 2022

4-Tage-Woche in Belgien: Das Modell der Zukunft?

Belgiens Regierung hat die 4-Tage-Woche beschlossen. Allerdings müssen Arbeitnehmer die gleiche Zahl an wöchentlichen Arbeitsstunden aufbringen. Welche Vorteile hat das Modell? Darüber diskutieren IW-Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer mit DW-Brüssel-Korrespondentin Marina Strauß und der Soziologin Dr. Yvonne Lott von der Hans-Böckler-Stiftung.

IW

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Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie
Michael Grömling im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! des BMBF Gastbeitrag 27. Juni 2022

Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie

Trotz der hohen Infektionszahlen im Frühsommer 2022 in Deutschland scheinen die vielfachen ökonomischen Schocks in der ersten Zeit der Pandemie langsam aus dem Blick zu geraten. Weitere Infektionswellen und erneute Einschränkungen sind wahrscheinlich. Es wird wohl nicht nochmal so weit kommen wie zu Beginn der Pandemie – vergessen sollten wir aber nicht, was sich da vor gut zwei Jahren über uns entladen hat.

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Bidens Wirtschaftsagenda – Auswirkungen auf Bayern
Gutachten 27. Juni 2022

Bidens Wirtschaftsagenda – Auswirkungen auf Bayern

Sonja Beer / Jürgen Matthes / Thomas Obst

Die bayerische Wirtschaft kann von den ambitionierten Plänen der Biden-Administration profitieren. Die Auswirkungen wichtiger US-Fiskalprogramme auf die USA, Deutschland und Bayern werden in dieser Studie mithilfe eines makroökonometrischen Weltmodells geschätzt. Da derartige Modelle die Realität nur in Grundzügen abbilden, ist bei der Interpretation der Ergebnisse eine gewisse Vorsicht geboten.

IW

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Schuldenmachen weiter erlaubt
iwd 27. Juni 2022

Schuldenmachen weiter erlaubt

Die EU-Kommission hat beschlossen, den Stabilitätspakt 2023 noch nicht wieder in Kraft zu setzen. Damit dürfen sich die Mitgliedsstaaten weiterhin großzügig verschulden, ohne Ärger mit Brüssel zu bekommen. Das ist – angesichts des Kriegs in der Ukraine – eine nachvollziehbare Strategie, allerdings nur dann, wenn sie mit Reformen einhergeht.

iwd

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