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Helmut E. Klein / Axel Plünnecke Gutachten 19. September 2010 Bildung in Zeiten knapper Kassen: Pro-Kopf-Finanzierung statt Institutionenförderung!

Ergebnisse einer Expertise des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln für das Land Hessen

Pro-Kopf-Finanzierung statt Institutionenförderung!
Helmut E. Klein / Axel Plünnecke Gutachten 19. September 2010

Bildung in Zeiten knapper Kassen: Pro-Kopf-Finanzierung statt Institutionenförderung!

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Ergebnisse einer Expertise des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln für das Land Hessen

Die vorliegende Expertise untersucht, wie sich die wachstumspolitische Bedeutung des Bildungssystems mit dem ebenfalls wachstumsrelevanten Ziel der Haushaltskonsolidierung tarieren lässt, das angesichts der grundgesetzlich verankerten Schuldenbremse deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Richtschnur für die Untersuchung ist dabei, dass nicht die in der politischen Diskussion meist verwendete Kenngröße der Bildungsausgaben gemessen am Bruttoinlandsprodukt Zielgröße der Politik sein sollte, sondern vielmehr die Bildungsausgaben pro Kopf, die letztlich beim Schüler im Unterricht ankommen.

Die Erfassung der Bildungsausgaben stößt allerdings auf zahlreiche statistische Hindernisse. Dies erschwert es nicht nur, Aussagen über die Wirtschaftlichkeit bestimmter Ausgaben zu treffen, sondern auch, wie vorhandene Ressourcen künftig effi zienter genutzt werden können. Deshalb geht die Expertise vier Fragen nach: Wie lassen sich die tatsächlichen Bildungsausgaben realistischer abbilden (Richtig rechnen)? Welche Auswirkungen haben rückläufi ge Schülerzahlen auf die eff ektiven Bildungsausgaben (Demografi sche Rendite reinvestieren)? Wie können bei gegebenen Mitteln Effizienzpotenziale beim Mitteleinsatz realisiert werden (Effizienzpotenziale nutzen)? Wie muss bildungsökonomisch gesehen auf der bildungsbiographischen Zeitachse richtig investiert werden (Richtig investieren)?

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