Das private Immobilienvermögen in Deutschland verdoppelte sich in den vergangenen 20 Jahren auf 6 Billionen Euro. Mit gut der Hälfte am Privatvermögen stellt es weiterhin die wichtigste Anlageklasse dar. Das Immobilienvermögen ist analog zu anderen Vermögenspositionen ungleich zwischen Gering- und Gutverdienenden, Alten und Jungen, Erwerbs- und Nichterwerbstätigen sowie zwischen Westdeutschland und Ostdeutschland verteilt. Rund die Hälfte der Bevölkerung verfügt über Haus- und Grundbesitz. Das reichste Fünftel besitzt 75 Prozent des Immobilienvermögens. In den letzten Jahren war keine merkliche Veränderung der Verteilung zu erkennen.

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25. September 2017

Kommentar Michael Hüther Schluss mit der SchwarzmalereiArrow

Im Wahlkampf haben viele Politiker versprochen, sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen. Doch was markig klingt, hält dem Realitätscheck kaum stand und führt zu Problemen, mahnt Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. mehr auf iwd.de

Ungleichheit: Medienberichte verunsichern Bürger
Pressemitteilung, 1. September 2017

Matthias Diermeier / Henry Goecke / Judith Niehues / Tobias Thomas Ungleichheit: Medienberichte verunsichern BürgerArrow

Die Medien berichten seit einigen Jahren immer häufiger über Ungleichheit, obwohl sich die Verteilung von Einkommen und Vermögen in Deutschland kaum verändert hat. Das belegt eine gemeinsame Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und von EcoAustria. Die Studie zeigt zudem, dass die Berichterstattung die Menschen verunsichert – zumindest kurzfristig. mehr

IW-Report, 4. Juli 2017

Martin Beznoska Vermögen der SelbstständigenArrow

Der Kurzbericht gibt einen Einblick in das beobachtbare Vermögen der Selbstständigen auf Basis der Mikrodaten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) für das Jahr 2012. Insbesondere wird die Vermögensverteilung der Selbstständigen mit der der sozialversicherungspflichtigen Bevölkerung (Arbeitnehmer) verglichen. mehr