Während der letzten 20 Jahre ist der Büroleerstand zu einem sichtbaren Problem in vielen deutschen Städten geworden. Lag die durchschnittliche Leerstandsrate in den größten 125 Städten im Jahr 1990 noch bei 1 Prozent, waren es 2010 knapp 7,5 Prozent. In den sieben großen Metropolen lag sie sogar bei über 10 Prozent. Den steigenden Leerständen stehen dabei Fertigstellungen neuer Büroflächen gegenüber, weshalb der Leerstand selbst bei steigender Nachfrage nicht abgebaut wird. Problematisch ist diese Entwicklung, weil Leerstand negative Folgewirkungen für die umliegenden Gebäude haben kann und einer effizienten Flächennutzung entgegensteht, zum Beispiel für Wohnzwecke. Gerade angesichts des demografischen Wandels und der damit zu erwartenden rückläufigen Büronachfrage sind Lösungen zur Begrenzung der Leerstandsproblematik dringend erforderlich.

IconDownload | PDF

Ansprechpartner

16. Juni 2017

Björn Seipelt Büromieten steigenArrow

In keiner Stadt sind die Büromieten seit 2008 so stark gestiegen wie in Berlin – auch nicht an den beiden teuersten Bürostandorten München und Frankfurt am Main. Bei den Ladenmieten hat dagegen Hamburg am stärksten zugelegt. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 14. Juni 2017

Björn Seipelt Mieten für Büros steigen kräftigArrow

Die stetig wachsende Bevölkerung der deutschen Metropolen geht Hand in Hand mit der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien. Infolge dessen sind die Mieten – besonders für Büros – auf breiter Basis gestiegen. mehr

Gutachten, 29. Mai 2017

Ralph Henger / Marcel Hude / Björn Seipelt / Alexandra Toschka Büroimmobilien – Energetischer Zustand und Anreize zur Steigerung der EnergieeffizienzArrow

Das Thema Energieeffizienz rückt auch bei Büroimmobilien immer stärker in den Fokus. Investoren und Nutzer messen Nachhaltigkeitsaspekten jedoch häufig eine untergeordnete Relevanz im Vergleich zu anderen Entscheidungskriterien bei, wie ein Gutachten des IW Köln und Jones Lang LaSalle für die dena zeigt. mehr