Die Immobilienmärkte geraten dabei zunehmend in den Fokus der Aufsichtsbehörden. Makroprudenzielle Politik wird aktuell in Form von diskretionären Eingriffen in Erwartung auf Fehlentwicklungen auf dem Immobilien- und Kreditmarkt umgesetzt. Um die Gefahr von Politikfehlern zu reduzieren, benötigt die makroprudenzielle Politik aber eine stärkere Regelbindung. Hierzu sind verlässliche Daten erforderlich, um finanzielle Ungleichgewichte und Finanzblasen identifizieren zu können.