Die deutsche Wirtschaft hat die globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hinter sich gelassen und ist auf Rekordkurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2011 um gut 3 ½ Prozent und im Jahr 2012 um 2 ¼ Prozent zulegen. Dabei kommen die Wachstumsimpulse hauptsächlich aus dem Inland. Der Private Konsum expandiert vor dem Hintergrund der guten Arbeitsmarktentwicklung. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2012 auf 2,6 Millionen Personen zurückgehen. Die Investitionstätigkeit findet auf breiter Ebene statt. Im Gefolge des breit angelegten und kräftigen Aufschwungs kommt auch die Konsolidierung des Staatshaushalts voran. Das Staatsdefizit wird im Jahr 2012 bei ½ Prozent des BIP liegen. Die erwartete solide Entwicklung in Deutschland ist allerdings eingebettet in ein risikobehaftetes globaes Umfeld. Es überwiegen jedoch die positiven Determinanten, sodass die Weltwirtschaft weiterhin robust bleibt.

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7. Juli 2017

Michael Grömling Arbeitskräftemangel bremst Wachstum aus Arrow

Wie wird sich die deutsche Wirtschaftsleistung im demografischen Wandel entwickeln? Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat dies bis ins Jahr 2035 vorausberechnet. Demnach wird die Produktivität zwar weiter steigen, doch die sinkende Zahl der Erwerbstätigen dämpft das Wachstum spürbar. mehr auf iwd.de

Demografie
Pressemitteilung, 6. Juli 2017

Neue IW-Studie Wie Deutschland der Demografie trotzen kannArrow

Deutschland geht es derzeit wirtschaftlich gut. Doch der demografische Wandel stellt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor eine ganze Reihe struktureller Herausforderungen. Wie verhindert werden kann, dass das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahrzehnten dennoch nicht einbricht, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer groß angelegten Studie. mehr

4. Juli 2017

Carsten Ruge „Made in Germany“ gefragt wie nieArrow

Aufgrund der hohen Qualität seiner Produkte zählt Deutschland seit Jahren zu den größten Exporteuren der Welt. Besonders Autos und Maschinen sind im Ausland gefragt. Die guten Zahlen erfreuen aber nicht jeden. International wird der deutsche Leistungsbilanzüberschuss des Öfteren kritisiert. Dabei trägt die starke Exportwirtschaft indirekt dazu bei, in anderen Ländern Jobs zu sichern. mehr auf iwd.de