Hybride Geschäftsmodelle sind erfolgreich. Unternehmen, die Bündel aus Industriewaren und Dienstleistungen als Problemlösung anbieten, haben eine hohe Ausstattung mit Erfolgsfaktoren und erzielen eine bessere Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung als der Durchschnitt deutscher Unternehmen. Gleichwohl sind hybride Modelle noch nicht weit verbreitet. Erst 16 Prozent aller Unternehmen haben Hybridcharakter. Dies liegt auch an den Hemmnissen, denen hybride Unternehmen ausgesetzt sind. Die Unternehmen müssen mehr Ressourcen einsetzen und ein höheres Komplexitätsniveau beherrschen. Dennoch überwiegen die Vorteile im Urteil der Unternehmen. In fünf Jahren soll dementsprechend ein Fünftel aller Unternehmen in Deutschland hybride Geschäftsmodelle verfolgen.

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Kinderbetreuung
IW-Nachricht, 27. Juli 2017

Wido Geis Kinderbetreuung: Kita-Ausbau hält nicht SchrittArrow

Neue Zahlen zeigen: Immer mehr Kinder unter drei Jahren gehen in eine Kita oder werden von Tagesmüttern betreut. Doch der Ausbau der Einrichtungen verläuft deutlich langsamer. Im Sinne einer guten Betreuung ist es jedoch wichtig, die Gruppengrößen klein zu halten. mehr

IW-Trends, 25. Juli 2017

Berthold Busch Produktions- und Lieferverflechtungen zwischen britischen Branchen, der EU und DeutschlandArrow

Geht es nach der britischen Regierung, wird das Vereinigte Königreich mit dem Austritt aus der Europäischen Union auch den Binnenmarkt und die Zollunion verlassen. Das bedeutet, dass der Warenhandel zwischen beiden Wirtschaftsräumen künftig durch nicht-tarifäre Handelshemmnisse, im schlimmsten Fall sogar durch Zölle behindert wird. Dies hat möglicherweise nicht nur Mehrkosten für den Endverbraucher zur Folge. mehr

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 12. Juli 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Metallpreise weiterhin auf TalfahrtArrow

Ohne klare Tendenz haben die internationalen Metallmärkte den Monat Juni abgeschlossen, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Unter dem Strich stand eine leichte Kostenentlastung, die aber praktisch vollständig auf den Euro-Dollar-Wechselkurs zurückzuführen ist. mehr