Jedoch wird auf Basis eines empirischen Modells deutlich, dass sich die Kreditvolumina deutlich schwächer entwickeln, als dies angesichts der Rahmenbedingungen zu erwarten gewesen wäre. Außerdem zeigen die Daten zu Beleihungsausläufen, Tilgungen und Laufzeiten sowie zu den Kreditnehmern keine Indizien für zusätzliche Risiken. Weitere Verschärfungen bei der Wohnimmobilienfinanzierung sind daher nicht notwendig, sondern würden sich eher nachteilig auf Haushalte und Banken auswirken.