Im Jahr 2015 werden die BRIC-Staaten ein höheres weltwirtschaftliches Gewicht als die Euroländer haben. Im Zeitraum 2002 bis 2010 waren Brasilien, Russland, Indien und vor allem China eine globale Konjunkturlokomotive. Die Importzuwächse dieser vier Länder waren in diesem Zeitraum mit Ausnahme der Jahre 2004 und 2005 in jedem Jahr größer als die der USA. Dabei nahm China eine dominante Rolle ein. Die deutsche Wirtschaft profitiert von dem starken Importsog der BRIC-Staaten – vor allem durch seine starken Exportsektoren Elektro- und Chemieindustrie sowie durch den Maschinen- und Fahrzeugbau. Die Erfolge dieser deutschen Branchen auf den jeweiligen BRIC-Absatzmärkten fallen allerdings sehr unterschiedlich aus, nicht zuletzt wegen der starken weltweiten Konkurrenz.

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21. April 2017

Branchenporträt Gießereien: 2017 soll besser werdenArrow

Diese deutsche M+E-Branche ist die stärkste Europas und liefert wichtige Komponenten für die Fahrzeugindustrie und den Maschinenbau. Im Jahr 2016 mussten die Betriebe allerdings einen Umsatzrückgang hinnehmen. Auf lange Sicht bieten sich für die Gießereien gute Chancen im Umweltsektor. mehr auf iwd.de

„Verheerend für das Investitionsklima”
Interview, 15. April 2017

Michael Hüther auf Spiegel Online „Verheerend für das Investitionsklima”Arrow

Was kommt nach dem Türkei-Referendum? Diese Frage beschäftigt auch deutsche Investoren. IW-Direktor Michael Hüther befürchtet nachhaltige Schäden für alle Beteiligten, wie er im Interview mit Spiegel Online erklärt. mehr

13. April 2017

Frankreich Viel Arbeit für den WahlsiegerArrow

Wen auch immer die Franzosen Anfang Mai zu ihrem neuen Staatsoberhaupt küren – er oder sie steht in jedem Fall vor großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Vor allem in den Bereichen Arbeitsmarkt und öffentliche Finanzen sind weitere Reformen nötig. mehr auf iwd.de