Die Bildungssysteme der Bundesländer in Deutschland haben gegenüber dem Vergleichszeitraum 1998 bis 2002 Fortschritte darin erzielt, die Bedingungen zum Erwerb von Humankapital zu verbessern und damit zu günstigeren Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum beizutragen. Der vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln entwickelte Bildungsmonitor 2005 zeigt für das Jahr 2003, dass weiterhin zwischen den Bundesländern erhebliche Unterschiede bestehen. Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen stehen an der Spitze und bilden im Rahmen einer Clusteranalyse eine eigene Gruppe. Innerhalb dieser Spitzengruppe konnte eine Konvergenz bei den Indikatoren beobachtet werden, und die Gruppe konnte ihren Vorsprung gegenüber dem Durchschnitt der anderen Bundesländer sogar noch leicht ausbauen. Sie überzeugt dabei vor allem durch eine hohe Ausbildungsqualität und einen effizienteren Einsatz öffentlicher Ressourcen. Auch die vormaligen Schlusslichter Berlin und Bremen konnten sich erheblich verbessern.

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Arndt Kirchhoff in der Rheinischen Post
Gastbeitrag, 23. Mai 2017

Arndt Kirchhoff in der Rheinischen Post Die NRW-Wirtschaft muss Vorfahrt habenArrow

Der nordrhein-westfälische Arbeitgeberpräsident und Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Arndt Kirchhoff, fordert von CDU und FDP schnelle Koalitionsverhandlungen – und eine Vorfahrtsregel für die Wirtschaft im Land. Das schreibt er in einem Gastbeitrag für die Rheinische Post. mehr

Ungenutzte Potenziale
Gastbeitrag, 15. Mai 2017

Michael Hüther im Weser-Kurier Ungenutzte PotenzialeArrow

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik hängt durch, die neue Landesregierung steht vor großen Herausforderungen. Dabei hat Nordrhein-Westfalen starke Potenzialfaktoren, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag im Weser-Kurier. mehr

9. Mai 2017

Kommentar von Margarete Haase „Ist NRW ein Industrieland oder ein Naturschutzreservat?“Arrow

Zahlreiche umwelt- und klimapolitische Alleingänge der amtierenden Düsseldorfer Landesregierung haben die Betriebe in Nordrhein-Westfalen unverhältnismäßig belastet, schreibt Margarete Haase, Mitglied des Vorstands der Kölner Deutz AG, in ihrem Kommentar für den iwd. Die Vizepräsidentin von „unternehmer nrw“ plädiert deshalb dafür, der Wirtschaftspolitik nach der Landtagswahl wieder einen höheren Stellenwert beizumessen. mehr auf iwd.de