Die deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahresdurchschnitt 2010 um gut 3 ¼ Prozent über dem Vorjahresniveau liegen. Das Wirtschaftsleben hierzulande hat mehr und mehr vom Krisen- in den Normalmodus gewechselt, ist dort aber noch nicht ganz angekommen. Mit dem Auslaufen der Normalisierungseffekte wird sich das konjunkturelle Tempo etwas abschwächen. Im Jahr 2011 wird das reale Bruttoinlandsprodukt um gut 2 Prozent wachsen. Weit mehr als die Hälfte des Wachstums resultiert in diesem und im kommenden Jahr aus der expandierenden Inlandsnachfrage. Die Arbeitslosigkeit wird bei der anhaltenden wirtschaftlichen Erholung auf gut 3 Millionen Personen oder auf 7 Prozent der Erwerbspersonen im Jahresdurchschnitt 2011 zurückgehen. Das Staatsdefizit wird in Deutschland nach knapp 4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr vor allem infolge steigender Staatseinnahmen auf 3 Prozent im Jahr 2011 sinken.

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7. Juli 2017

Michael Grömling Arbeitskräftemangel bremst Wachstum aus Arrow

Wie wird sich die deutsche Wirtschaftsleistung im demografischen Wandel entwickeln? Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat dies bis ins Jahr 2035 vorausberechnet. Demnach wird die Produktivität zwar weiter steigen, doch die sinkende Zahl der Erwerbstätigen dämpft das Wachstum spürbar. mehr auf iwd.de

Demografie
Pressemitteilung, 6. Juli 2017

IW-Studie Wie Deutschland der Demografie trotzen kannArrow

Deutschland geht es derzeit wirtschaftlich gut. Doch der demografische Wandel stellt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor eine ganze Reihe struktureller Herausforderungen. Wie verhindert werden kann, dass das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahrzehnten dennoch nicht einbricht, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer groß angelegten Studie. mehr

4. Juli 2017

Carsten Ruge „Made in Germany“ gefragt wie nieArrow

Aufgrund der hohen Qualität seiner Produkte zählt Deutschland seit Jahren zu den größten Exporteuren der Welt. Besonders Autos und Maschinen sind im Ausland gefragt. Die guten Zahlen erfreuen aber nicht jeden. International wird der deutsche Leistungsbilanzüberschuss des Öfteren kritisiert. Dabei trägt die starke Exportwirtschaft indirekt dazu bei, in anderen Ländern Jobs zu sichern. mehr auf iwd.de