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Es ist nur wenig über die Rahmenbindungen bekannt, die Industrieunternehmen benötigen, um erfolgreich zu sein und sich im internationalen Wettbewerb behaupten zu können. Zwar gibt es zahlreiche Studien zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Allerdings beschäftigen sich diese entweder mit den Erfolgsfaktoren von Volkswirtschaften insgesamt oder von einzelnen Unternehmen. Sie nehmen also entweder die makroökonomische oder die mikroökonomische Perspektive ein. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln versucht daher diese Forschungslücke mit der vorliegenden Studie zu schließen. Dazu wurden insgesamt 45 Länder untersucht, um die maßgeblichen Standortbedingungen für die Industrie zu ermitteln. Insbesondere wurde analysiert, ob sich spezifische Indikatoren identifizieren lassen, die für Industrieunternehmen im Vergleich zu Dienstleistern eine besonders hohe Relevanz aufweisen. Anschließend wurde ein Indikatorset entwickelt, auf dessen Basis die Entwicklung der industriellen Standortqualität Deutschlands im Vergleich zu wichtigen Konkurrenzländern in den vergangen 15 Jahren aufgezeigt wird.

Ansprechpartner

17. März 2017

Wahl Das Saarland muss nachlegenArrow

Am 26. März wählen die Saarländer einen neuen Landtag. Ökonomisch gesehen schöpft das kleinste Flächenland Deutschlands seine Potenziale derzeit nicht aus – und seine Schlüsselbranchen stehen vor einem fundamentalen Wandel. mehr auf iwd.de

M+E-Strukturbericht
6. März 2017

M+E-Strukturbericht Gute Standortbedingungen in DeutschlandArrow

Langfristig hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Landes entscheidend von seinen Standortbedingungen ab. Seit dem Jahr 2000 liegt die deutsche M+E-Industrie auf diesem Gebiet in der Spitzengruppe und belegte zuletzt Platz fünf von 44 Industrie- und Schwellenländern. Führend ist die Schweiz. mehr auf iwd.de

13. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Markterschließung versus KostensenkungArrow

Die deutsche M+E-­Industrie ist stark globalisiert. Neben den Exporten werden dabei ausländische Produktionsstandorte immer wichtiger. Schon seit Jahren steigen die Direktinvestitionen im Ausland schneller als der inländische Kapitalstock. Arbeitskosten spielen dabei wieder eine größere Rolle. mehr auf iwd.de