Image

Es ist nur wenig über die Rahmenbindungen bekannt, die Industrieunternehmen benötigen, um erfolgreich zu sein und sich im internationalen Wettbewerb behaupten zu können. Zwar gibt es zahlreiche Studien zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Allerdings beschäftigen sich diese entweder mit den Erfolgsfaktoren von Volkswirtschaften insgesamt oder von einzelnen Unternehmen. Sie nehmen also entweder die makroökonomische oder die mikroökonomische Perspektive ein. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln versucht daher diese Forschungslücke mit der vorliegenden Studie zu schließen. Dazu wurden insgesamt 45 Länder untersucht, um die maßgeblichen Standortbedingungen für die Industrie zu ermitteln. Insbesondere wurde analysiert, ob sich spezifische Indikatoren identifizieren lassen, die für Industrieunternehmen im Vergleich zu Dienstleistern eine besonders hohe Relevanz aufweisen. Anschließend wurde ein Indikatorset entwickelt, auf dessen Basis die Entwicklung der industriellen Standortqualität Deutschlands im Vergleich zu wichtigen Konkurrenzländern in den vergangen 15 Jahren aufgezeigt wird.

Ansprechpartner

Gastbeitrag, 12. Oktober 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Auf die Metallverarbeiter kommen höhere Preise zuArrow

Für die metallverarbeitende Industrie in Deutschland war der vergangene Monat ein vergleichsweise ruhiger – wenn man es von der Beschaffungsseite her betrachtet. Denn die durchschnittlichen Metallpreise haben sich im September praktisch nicht verändert, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsenzeitung mehr

6. Oktober 2017

Berit Schmiedendorf Anuga: Hot Beverages und BlumenkohlArrow

Allein die deutschen Nahrungsmittelhersteller bringen jedes Jahr rund 40.000 neue Produkte auf den Markt. Was es weltweit zu essen und zu trinken gibt, zeigt ab Samstag die Kölner Ernährungsmesse Anuga. mehr auf iwd.de

Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt: Wechseln ist aufwendig
Interview, 29. September 2017

Holger Schäfer in der Süddeutschen Zeitung Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt: Wechseln ist aufwendigArrow

Wo Lücken gefüllt werden müssen, ist die Fluktuation hoch, sagt IW-Arbeitsmarktökonom Holger Schäfer im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. In Branchen dagegen, die ein hohes Qualifikationsniveau erfordern, ist sie geringer. mehr