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Es ist nur wenig über die Rahmenbindungen bekannt, die Industrieunternehmen benötigen, um erfolgreich zu sein und sich im internationalen Wettbewerb behaupten zu können. Zwar gibt es zahlreiche Studien zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Allerdings beschäftigen sich diese entweder mit den Erfolgsfaktoren von Volkswirtschaften insgesamt oder von einzelnen Unternehmen. Sie nehmen also entweder die makroökonomische oder die mikroökonomische Perspektive ein. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln versucht daher diese Forschungslücke mit der vorliegenden Studie zu schließen. Dazu wurden insgesamt 45 Länder untersucht, um die maßgeblichen Standortbedingungen für die Industrie zu ermitteln. Insbesondere wurde analysiert, ob sich spezifische Indikatoren identifizieren lassen, die für Industrieunternehmen im Vergleich zu Dienstleistern eine besonders hohe Relevanz aufweisen. Anschließend wurde ein Indikatorset entwickelt, auf dessen Basis die Entwicklung der industriellen Standortqualität Deutschlands im Vergleich zu wichtigen Konkurrenzländern in den vergangen 15 Jahren aufgezeigt wird.

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24. April 2017

Schleswig-Holstein Landtagswahl: Kiel setzt auf Kooperationen Arrow

Am 7. Mai wird in Schleswig-Holstein ein neuer Landtag gewählt. Das zweitkleinste deutsche Flächenland ist wirtschaftlich nicht unbedingt führend, doch Kooperationen mit anderen Bundesländern sollen Kiel zukunftsfit machen. mehr auf iwd.de

21. April 2017

Branchenporträt Gießereien: 2017 soll besser werdenArrow

Diese deutsche M+E-Branche ist die stärkste Europas und liefert wichtige Komponenten für die Fahrzeugindustrie und den Maschinenbau. Im Jahr 2016 mussten die Betriebe allerdings einen Umsatzrückgang hinnehmen. Auf lange Sicht bieten sich für die Gießereien gute Chancen im Umweltsektor. mehr auf iwd.de

Atempause auf den Metallmärkten
Gastbeitrag, 18. April 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Atempause auf den MetallmärktenArrow

Nach einem fast 20-prozentigen Anstieg der Metallpreise seit Oktober 2016 haben die Notierungen an den internationalen Märkten zuletzt eine Atempause eingelegt. Der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) zeigt für März einen Rückgang um 1,5 Prozent oder 5,3 Punkte auf 357,2 an. mehr