• Welche spezifischen Probleme zeichnen sich im Handwerk bei der Deckung seines Fachkräftebedarfs ab?
  • Wie können potenzielle Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger für Gründung und Nachfolge im Handwerk gewonnen werden? Welche Qualifikationen und Voraussetzungen sollten sie mitbringen?
  • Wie können junge Frauen motiviert werden, eine Ausbildung im Handwerk und eine mögliche Selbstständigkeit darin anzustreben?
  • Welches Potenzial als zukünftige Auszubildende, Fachkräfte sowie Gründerinnen und Gründer im Handwerk bringen Migrantinnen und Migranten sowie Flüchtlinge mit, die eine realistische Aussicht auf ein Bleiberecht haben?
  • Wie können Abiturientinnen und Abiturienten oder Studienabbrecherinnen und -abbrecher für eine Ausbildung und Berufstätigkeit im Handwerk motiviert werden?
  • Welche Herausforderungen der Personalführung und des Personalmanagements bestehen im Handwerk?
  • Welche Änderungen bei Arbeitsbedingungen, Betriebs- und Führungskultur, Betriebsabläufen und Bezahlung wären notwendig, um mehr Mitarbeiter im Handwerk zu binden?
  • Wie kann ein branchenübergreifender, internationaler bzw. grenznaher Austausch von und unter Fachkräften im Handwerk intensiviert werden?

Stellungnahme

Oliver Stettes: Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen – Stellungnahme in der öffentlichen Anhörung der Enquetekommission VI zum Thema „Fachkräftesicherung und Arbeitswelt im Handwerk“

IconDownload | PDF

Ansprechpartner

Ausländische MINT-Fachkräfte lindern Fachkräftemangel
Interview, 22. November 2017

Axel Plünnecke in Employland Ausländische MINT-Fachkräfte lindern FachkräftemangelArrow

Der Fachkräftemangel im MINT-Bereich hat ein neues Rekordhoch erreicht. Ohne die steigende Zahl der ausländischen Beschäftigten wäre er noch wesentlich höher. IW-Ökonom Axel Plünnecke erklärt im Interview mit dem Blog der Vermittlungsplattform Employland, wodurch das Beschäftigungswachstum ausländischer Arbeitnehmer im MINT-Bereich begünstigt wird. mehr

IW-Trends, 9. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Was sind die Gründe für die rückläufigen Börsengänge?Arrow

Die Anzahl an börsennotierten Unternehmen in Deutschland und weiteren Industrieländern wie dem Vereinigten Königreich und den USA nimmt seit mehreren Jahren ab. Es gibt deutlich mehr Börsenabgänge als Börsengänge. mehr

Zugang zur Börse erleichtern
Pressemitteilung, 9. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Zugang zur Börse erleichternArrow

Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist seit 1991 um fast 38 Prozent gesunken. Die Ursachen analysiert eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Politik könnte diesen Trend umkehren – auch durch Anreize für Investoren, sich wieder stärker in Aktien zu engagieren. mehr