This debate has gained traction recently with the Five-Presidents-Report and a work programme of the EU Commission.

In brief, we argue that:

  • The recent crisis was exceptional, because several extraordinary factors contributed to its severity that are unlikely to repeat.
  • The remaining crisis legacy is likely to be temporary and should thus be tackled with temporary instruments only, such as the ECB’s unconventional monetary policy, for example.
  • Reforms already implemented and yet to be taken can prevent excessive financial cycles in the future so that future crises in the euro area will be less severe.
  • The functioning of EMU has been improved by recent reforms and need to be enhanced by some additional reforms mainly regarding the financial market.
  • On this basis, euro area countries will be much better able to deal with idiosyncratic crises of a more “standard” size.

IW-Report

Jürgen Matthes / Anna Iara: On the Future of EMU: Targeted reforms instead of more fiscal integration

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Jürgen Matthes: On the Future of EMU: Targeted reforms instead of more fiscal integration – Extended Summary

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Veranstaltung, 23. November 2017

20. Finanzmarkt Round-Table Der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik – Erlösung oder neuer Schock?Arrow

Während die einen ein schnelles Ende des Niedrigzinses herbeisehnen, befürchten andere einen neuen Schock mit Rückwirkungen auf die Stabilität der Finanzmärkte. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden ein zum 20. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main. mehr

17. November 2017

Jürgen Matthes Europa zwischen Komfortzone und KrisenherdArrow

Das Erstarken populistischer Parteien, Terrorangriffe und nicht zuletzt das Brexit-Votum haben die Europäische Union gehörig durcheinandergeschüttelt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die Begeisterung für den europäischen Staatenverbund war schon lange nicht mehr so groß wie heute. Gleichwohl gibt es in vielen Punkten Verbesserungsbedarf. Dieser Beitrag bildet den Auftakt einer Serie zur Zukunft der EU auf iwd.de. mehr auf iwd.de

10. November 2017

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl Aktien müssen attraktiver werdenArrow

Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken – und die Investoren stecken ihr Geld lieber in andere Beteiligungsformen. Doch mit gezielten Maßnahmen ließe sich die Attraktivität der Börse wieder steigern. mehr auf iwd.de