Die deutsche Konjunktur befindet sich aktuell in einem globalen und nationalen Umfeld des Wandels: Investitionsdynamiken verändern sich, China zeigt eine immer größere Wachstumsschwäche, seit bereits einer Dekade bedienen sich die Zentralbanken rund um den Globus des Instruments der Quantitativen Lockerung, die Flüchtlingszahlen in Deutschland erreichen Rekordwerte und das alles bei einem äußerst robusten deutschen Arbeitsmarkt. Vor diesem Hintergrund scheinen sich die bisher geltenden konjunkturellen Wirkungszusammenhänge zu verändern – oder gar aufgelöst zu haben. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Fragen, die sich alle auf die Auswirkungen dieses möglichen Paradigmenwechsels auf die deutsche Konjunktur beziehen.

Leistungsbilanz

Wettbewerbsfähigkeit

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China

Warengruppen

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Europa

Investitionstätigkeit

Ölpreis

Beschäftigung

Flüchtlinge und Soziales

Flüchtlinge und Arbeitsmarkt

Position im Konjunkturzyklus

Konjunkturperspektiven

Mindestlohn

Geldpolitik

Zinswende

Fragen und Antworten

Forschungsgruppe Konjunktur: Neue Herausforderungen – Konjunkturelle Fragen im Herbst 2015

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Ansprechpartner

IW-Briefing
IW-Briefing, 2. Juni 2017

Tobias Hentze / Jochen Pimpertz Kein Raum für expansive SozialpolitikArrow

Auch wenn der Staatshaushalt 2017 und 2018 in der Summe Überschüsse erzielt, weisen die Haushalte der Renten- und Krankenversicherungen Defizite auf. Spielräume für eine expansive Sozialversicherungspolitik bestehen deshalb nicht. mehr

31. Mai 2017

Michael Grömling 50 Jahre magisches ViereckArrow

Das vor 50 Jahren erlassene Stabilitätsgesetz hat vier ökonomische Ziele in den Fokus gerückt, die von der Wirtschaftspolitik anzustreben sind. Doch wie gut ist es Deutschland seither wirklich gelungen, niedrige Arbeitslosigkeit, geringe Inflation, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und stetiges Wirtschaftswachstum in Einklang zu bringen? Das magische Viereck im Überblick. mehr auf iwd.de

23. Mai 2017

Interview mit Peter Bofinger und Michael Grömling Wie sinnvoll ist aktive Konjunkturpolitik?Arrow

Mit dem Stabilitätsgesetz von 1967 vollzog Deutschland einen radikalen Kurswechsel: Der Staat strebte nun eine aktive Konjunktur- und Wachstumspolitik an. Der iwd hat zwei Experten gefragt, was sie heute von diesem Kurswechsel halten: Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrats (SVR) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg, sowie Michael Grömling, Leiter der Forschungsgruppe Konjunktur im IW Köln. mehr auf iwd.de