Die deutsche Konjunktur befindet sich aktuell in einem globalen und nationalen Umfeld des Wandels: Investitionsdynamiken verändern sich, China zeigt eine immer größere Wachstumsschwäche, seit bereits einer Dekade bedienen sich die Zentralbanken rund um den Globus des Instruments der Quantitativen Lockerung, die Flüchtlingszahlen in Deutschland erreichen Rekordwerte und das alles bei einem äußerst robusten deutschen Arbeitsmarkt. Vor diesem Hintergrund scheinen sich die bisher geltenden konjunkturellen Wirkungszusammenhänge zu verändern – oder gar aufgelöst zu haben. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Fragen, die sich alle auf die Auswirkungen dieses möglichen Paradigmenwechsels auf die deutsche Konjunktur beziehen.

Leistungsbilanz

Wettbewerbsfähigkeit

Exporte

China

Warengruppen

Emerging Markets

Europa

Investitionstätigkeit

Ölpreis

Beschäftigung

Flüchtlinge und Soziales

Flüchtlinge und Arbeitsmarkt

Position im Konjunkturzyklus

Konjunkturperspektiven

Mindestlohn

Geldpolitik

Zinswende

Fragen und Antworten

Forschungsgruppe Konjunktur: Neue Herausforderungen – Konjunkturelle Fragen im Herbst 2015

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Ansprechpartner

7. Juli 2017

Michael Grömling Arbeitskräftemangel bremst Wachstum aus Arrow

Wie wird sich die deutsche Wirtschaftsleistung im demografischen Wandel entwickeln? Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat dies bis ins Jahr 2035 vorausberechnet. Demnach wird die Produktivität zwar weiter steigen, doch die sinkende Zahl der Erwerbstätigen dämpft das Wachstum spürbar. mehr auf iwd.de

Demografie
Pressemitteilung, 6. Juli 2017

Neue IW-Studie Wie Deutschland der Demografie trotzen kannArrow

Deutschland geht es derzeit wirtschaftlich gut. Doch der demografische Wandel stellt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor eine ganze Reihe struktureller Herausforderungen. Wie verhindert werden kann, dass das Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahrzehnten dennoch nicht einbricht, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer groß angelegten Studie. mehr

4. Juli 2017

Carsten Ruge „Made in Germany“ gefragt wie nieArrow

Aufgrund der hohen Qualität seiner Produkte zählt Deutschland seit Jahren zu den größten Exporteuren der Welt. Besonders Autos und Maschinen sind im Ausland gefragt. Die guten Zahlen erfreuen aber nicht jeden. International wird der deutsche Leistungsbilanzüberschuss des Öfteren kritisiert. Dabei trägt die starke Exportwirtschaft indirekt dazu bei, in anderen Ländern Jobs zu sichern. mehr auf iwd.de