Die deutsche Konjunktur befindet sich aktuell in einem globalen und nationalen Umfeld des Wandels: Investitionsdynamiken verändern sich, China zeigt eine immer größere Wachstumsschwäche, seit bereits einer Dekade bedienen sich die Zentralbanken rund um den Globus des Instruments der Quantitativen Lockerung, die Flüchtlingszahlen in Deutschland erreichen Rekordwerte und das alles bei einem äußerst robusten deutschen Arbeitsmarkt. Vor diesem Hintergrund scheinen sich die bisher geltenden konjunkturellen Wirkungszusammenhänge zu verändern – oder gar aufgelöst zu haben. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Fragen, die sich alle auf die Auswirkungen dieses möglichen Paradigmenwechsels auf die deutsche Konjunktur beziehen.

Leistungsbilanz

Wettbewerbsfähigkeit

Exporte

China

Warengruppen

Emerging Markets

Europa

Investitionstätigkeit

Ölpreis

Beschäftigung

Flüchtlinge und Soziales

Flüchtlinge und Arbeitsmarkt

Position im Konjunkturzyklus

Konjunkturperspektiven

Mindestlohn

Geldpolitik

Zinswende

Fragen und Antworten

Forschungsgruppe Konjunktur: Neue Herausforderungen – Konjunkturelle Fragen im Herbst 2015

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Ansprechpartner

IW-Kurzbericht, 26. März 2017

Jürgen Matthes Wirtschaftsentwicklung in SüdeuropaArrow

Die Wirtschaftslage in Südeuropa ist derzeit von deutlichen Unterschieden geprägt. Vor allem die Erfolge in Spanien und Portugal zeigen, dass Strukturreformen sich lohnen und ein Aufräumen im Bankensektor unerlässlich ist, das in Italien noch aussteht. mehr

Gute Konjunktur trotz schlechter Politik?
IW-Kurzbericht, 21. März 2017

Andreas Bill / Michael Grömling Gute Konjunktur trotz schlechter Politik?Arrow

Die IW-Konjunkturampel signalisiert eine gute wirtschaftliche Dynamik. Offensichtlich scheint die hohe politische Unsicherheit für die aktuelle konjunkturelle Entwicklung keine große Bedeutung zu haben. Die Investitionen – ein Indikator für unternehmerische Erwartungen – treten allerdings trotz großer geldpolitischer Unterstützung auf der Stelle. mehr