Die öffentliche Anhörung der Enquetekommission VI „Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen“ zum Thema „Zukunft der beruflichen Bildung im Handwerk in Nordrhein-Westfalen“ fand am 15. Februar 2016 im Landtag Nordrhein- Westfalen in Düsseldorf statt.

Die Enquete-Kommission wurde auf Antrag der Fraktion der FDP im Jahr 2015 eingerichtet, um Qualifikation und Fachkräftenachwuchs für das Handwerk zu sichern, Chancen der Digitalisierung zu nutzen und Gründungskultur und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken (Drucksache 16/8652).

Das Thema „Zukunft der beruflichen Bildung im Handwerk in Nordrhein-Westfalen“ war Gegenstand der 10. Ausschusssitzung. Zur Sitzung waren insgesamt 12 Sachverständige geladen. Basis der Anhörung war ein Fragenkatalog, der zwei Themenblöcke und insgesamt 19 Fragen beinhaltete. Die Fragen werden im Folgenden teilweise gemeinsam und in abweichender Reihenfolge beantwortet.

IW-Report

Dirk Werner: Stellungnahme zur Öffentlichen Anhörung der Enquetekommission VI "Zukunft von Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen" zum Thema Zukunft der beruflichen Bildung im Handwerk in Nordrhein-Westfalen“

IconDownload | PDF

Ansprechpartner

"Wir sehen erste Erfolge bei der Integration in den Arbeitsmarkt"
Interview, 24. März 2017

Dirk Werner im Südkurier „Wir sehen erste Erfolge bei der Integration in den Arbeitsmarkt”Arrow

Zwei Drittel der Unternehmen, die in der Vergangenheit bereits Flüchtlinge beschäftigt haben, wollen das auch in diesem Jahr wieder tun. Von den Unternehmen, die bislang keine Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht haben, will sich immerhin jedes vierte der Zielgruppe Flüchtlinge öffnen, erklärt IW-Ökonom Dirk Werner im Interview mit dem Südkurier. mehr

23. März 2017

Doppelinterview „Der Papierkram ist für die Unternehmen eine Zumutung“Arrow

Mithilfe von 150 Willkommenslotsen unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen in allen praktischen Fragen der Flüchtlingsintegration. Birgit Barfuß ist eine dieser Lotsinnen. Auf ihren Job vorbereitet hat sie das KOFA-Team des IW Köln, zu dem Sarah Pierenkemper gehört. Im iwd-Interview berichten die beiden, welche organisatorischen und kulturellen Hürden bei der Vermittlung von Flüchtlingen zu überwinden sind. mehr auf iwd.de

21. März 2017

Jugendliche mit Behinderung Kein Handicap für die AusbildungArrow

Viele junge Leute mit Handicap absolvieren ihre Ausbildung in einem Berufsbildungswerk oder einer anderen geförderten Einrichtung. Dabei stehen viele Unternehmen einer betrieblichen Ausbildung von Menschen mit Behinderung durchaus offen gegenüber. Doch oft mangelt es schlicht an Kontakten. mehr auf iwd.de