Griechenland braucht einen möglichst großen privaten Schuldenschnitt Einige Investoren weigern sich offenbar, an der Privatgläubigerbeteiligung teilzunehmen. Griechenland hat allerdings noch ein As im Ärmel. Es könnte mit Hilfe von Collective Action Clauses auf marktkonforme Weise alle Gläubiger in die Umschuldung zwingen. Die Risiken, die eine nicht länger freiwillige Umschuldung mit sich bringen würde, sind nicht so groß wie oft angenommen wird. So bliebe den griechischen Banken bei einer Ratingherabstufung auf Default-Status der Weg zur EZB nicht versperrt. Und auch die Auslösung von CDS-Versicherungskontrakten erscheint beherrschbar und sogar ratsam.

IW policy paper

Jürgen Matthes: Griechenland könnte eine umfassende Privatgläubigerbeteiligung erzwingen – die Risiken dieser Strategie sind kontrollierbar
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The Future of Mercorsur: What’s at stake for the EU?
Veranstaltung, 16. Oktober 2017

Debate The Future of Mercorsur: What’s at stake for the EU?Arrow

The Cologne Institute for Economic Research (IW Köln) and the German Institute for International and Security Affairs – Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) are kindly inviting you to a jointly organised expert exchange on the on-going negotiations for a new trade agreement between the EU and Mercosur. mehr

11. Oktober 2017

Matthias Diermeier Wohlstand: Ohne die Hauptstadt meist geringerArrow

Berlin ist sexy, aber nach wie vor relativ arm – würde man die Hauptstadt und ihre Bewohner herausrechnen, wäre das deutsche Bruttoinlandsprodukt je Einwohner um 0,2 Prozent höher. Im übrigen Europa sieht das Bild jedoch ganz anders aus. mehr auf iwd.de

Gastbeitrag, 28. September 2017

Daniel Bendel und Markus Demary auf Focus Online Hebt die EZB die Zinsen an, bekommen 800.000 Unternehmen ProblemeArrow

Mit ihren niedrigen Zinsen hat die EZB vielen Unternehmen geholfen, die Krise zu überwinden - aber nicht allen. Würden die Zinsen steigen, hätten vor allem Firmen aus Italien, Griechenland und Frankreich ein Problem, schreiben die IW-Ökonomen Daniel Bendel und Markus Demary in einem Gastbeitrag auf Focus Online. mehr