This paper presents and critically evaluates the bank capital requirement rules proposed by the European Union – the capital requirements directive CRD IV and the capital requirements regulation CRR. First, the rules of the Basel III accord about equity capital standards of banks are briefly described. Second, the EU proposal based on Basel III is presented. The article differentiates between rules fully in line with Basel III, modified rules, and new rules not covered by Basel III. Third, the EU proposals are critically evaluated. The paper concludes that the proposals lead in the right direction, but there is still much room for improvement. In fact, some of the planned rules should be urgently revised. Above all, risk weights for member state government bonds must be introduced, liquidity requirements should not overly favour government bonds, and member states should be able to set capital requirements which are greater than 18% of risk-weighted assets.

IW policy paper

Felix Kövener / Jürgen Matthes / Thomas Schuster: New Bank Equity Capital Rules in the European Union – A Critical Evaluation

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Veranstaltung, 23. November 2017

20. Finanzmarkt Round-Table Der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik – Erlösung oder neuer Schock?Arrow

Während die einen ein schnelles Ende des Niedrigzinses herbeisehnen, befürchten andere einen neuen Schock mit Rückwirkungen auf die Stabilität der Finanzmärkte. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden ein zum 20. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main. mehr

20. November 2017

Interview mit Michael Sket „Wir können uns in der Eurozone noch nicht zurücklehnen“Arrow

Als es galt, die europäischen Krisenstaaten vor der Pleite und die Währungsunion vor dem Zerfall zu bewahren, stabilisierte Michael Sket, inzwischen Wirtschaftsanalyst für Italien, Malta und Polen bei der EU-Kommission, zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen den Staatenverbund mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Im iwd-Interview spricht Sket über Griechenland, das Verhältnis der Deutschen zu den Italienern und die Rolle des Internationalen Währungsfonds. mehr auf iwd.de

17. November 2017

Jürgen Matthes Europa zwischen Komfortzone und KrisenherdArrow

Das Erstarken populistischer Parteien, Terrorangriffe und nicht zuletzt das Brexit-Votum haben die Europäische Union gehörig durcheinandergeschüttelt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die Begeisterung für den europäischen Staatenverbund war schon lange nicht mehr so groß wie heute. Gleichwohl gibt es in vielen Punkten Verbesserungsbedarf. Dieser Beitrag bildet den Auftakt einer Serie zur Zukunft der EU auf iwd.de. mehr auf iwd.de