Vorbild ist die im September 1954 zwischen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Deutschen Gewerkschaftsbund geschlossene "Margarethenhof-Vereinbarung". Die wichtigsten Elemente der Vereinbarung waren: die Einrichtung tariflicher Schlichtungsstellen mit paritätischer Besetzung ohne neutralem Vorsitzenden, die automatische Befassung der Schlichtungsstelle mit einem Konflikt, sobald Tarifverhandlungen scheiterten, die Verlängerung der tariflichen Friedenspflicht bis zum Ende der Schlichtung und die Unverbindlichkeit des Schlichterspruchs. Ein Überblick der verschiedenen Regelungen zeigt, dass die einzelnen Punkte in unterschiedlicher Weise umgesetzt wurden.

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Arndt Kirchhoff im Kölner Stadt-Anzeiger
Interview, 20. November 2017

Arndt Kirchhoff im Kölner Stadt-Anzeiger „Dreht uns nicht den Saft ab” Arrow

Arndt Kirchhoff, IW-Präsident und Chef des Autozulieferers Kirchhoff, äußert sich im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger über Energie, notwendige Investitionen in die Infrastruktur des Landes und den Tarifstreit. mehr

25. Oktober 2017

Hagen Lesch Tariflöhne: Die Industrie prescht vorArrow

Die IG Metall fordert für die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektro-Industrie Lohnsteigerungen von 6 Prozent sowie die Möglichkeit einer reduzierten Vollzeit. Ein Tariflohnvergleich zeigt, dass die M+E-Industrie seit der Jahrtausendwende vielen Branchen davongeeilt ist. mehr auf iwd.de

10. Oktober 2017

Hagen Lesch Reallöhne: Arbeitnehmer im PlusArrow

Dass sich Deutschlands gute Wirtschaftslage nicht in den Geldbeuteln der Arbeitnehmer niederschlage, ist ein oft zu hörender Vorwurf – insbesondere aus dem Gewerkschaftslager. Doch die Zeiten sinkender Reallöhne sind lange vorbei. mehr auf iwd.de