Regionale Anpassung an den Klimawandel Image
Quelle: IW Medien

Der KLIMZUG-Begleitprozess im Institut der deutschen Wirtschaft Köln gibt nun einen kompakten und anschaulichen Sammelband heraus. Er zeigt die Vielfalt der Fragen, die die Vorhersage von Klimafolgen aufwirft, und das Spektrum an praktischen Antworten, die hierauf gegeben wurden. Er berichtet aber auch über die Erfahrungen aus den regionalen Netzwerken und aus den Praxisprojekten. Die Projekte fanden Antworten auf folgende Fragen: Wie hoch werden bis zur Jahrhundertmitte die Hochwasser in der Nordsee auflaufen? Wird der Obstbau mit mehr Schädlingen zu kämpfen haben? Wie reagieren Altenheimbewohner auf höhere Temperaturen im Sommer? Bestehen gesundheitliche Risiken beim Trinkwasser? Wie bringt man Nutzer mit konkurrierenden Interessen zu einem konstruktiven Miteinander? Zu Wort kommen zudem die Begleitprojekte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und des Climate Service Centers im Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Sie unterstützten die Verbundprojekte, organisierten einen Erfahrungs- und Wissensaustausch und erarbeiteten eine gemeinsame Außendarstellung.

Hendrik Biebeler / Hubertus Bardt / Esther Chrischilles / Mahammad Mahammadzadeh / Jennifer Striebeck
Wege zur Anpassung an den Klimawandel. Regionale Netzwerke, Strategien und Maßnahmen
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3. April 2017

Immobilien Pendler sind beim Immobilienkauf im VorteilArrow

Im Schnitt geben die Bundesbürger 242.000 Euro aus, wenn sie in Deutschland eine Immobilie kaufen. Für diesen Preis gibt es in den begehrten Zentren einiger Großstädte gerade einmal ein kleines Appartement. Doch wer ein wenig flexibel ist, findet auch in den Metropolregionen erschwingliches Wohneigentum. mehr auf iwd.de

Europäischer Emissionshandel
IW-Nachricht, 15. Februar 2017

Europäischer Emissionshandel Er funktioniert doch!Arrow

Das Europäische Parlament will die Menge der europäischen Emissionszertifikate stärker beschränken als bisher geplant. Die Industrie soll zunehmend in neue, emissionsärmere Technologien investieren. Für nationale Regierungen – allen voran die Bundesregierung – bedeutet das: Sie sollten sich in Zukunft mit eigenen Plänen zurückhalten. mehr

Zuwanderung in die Großstädte
Gutachten, 7. Februar 2017

Philipp Deschermeier / Ralph Henger / Björn Seipelt / Michael Voigtländer Zuwanderung in die Großstädte und resultierende WohnungsnachfrageArrow

Die Nachfrage nach Wohnraum in den deutschen großen Städten ist nach wie vor hoch. Ursächlich dafür ist die starke Zuwanderung sowohl aus dem Ausland als auch dem Inland. Allerdings gelingt es den Großstädten nicht, genügend zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, um die Nachfrage zu bedienen. mehr