Innovationsmonitor 2012 Image

Deutschland erreicht beim Innovationsmonitor 2012 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln einen guten sechsten Rang von 28 miteinander verglichenen Volkswirtschaften. Die Europäischen Staaten sind dabei sowohl an der Spitze als auch am Ende des Rankings stark vertreten. So schwächeln vor allem die Euro-Krisenländer bei den Forschungsbedingungen, den unternehmerischen Forschungsaktivitäten und den Rahmenbedingungen zur Umsetzung neuer Ideen, konstatieren die Autoren der vorliegenden Analyse. Die innovationsstarken Volkswirtschaften Europas dagegen werden immer mehr mit China zu tun bekommen, einem ernst zu nehmenden aufstrebenden Konkurrenten. Eine für den Innovationsmonitor durchgeführte Unternehmensbefragung machte zudem deutlich, dass beruflich und akademisch qualifizierte Fachkräfte sehr wichtig für die Innovationskraft einer Volkswirtschaft sind. Die größte Herausforderung für Deutschland dürfte daher vom demografischen Wandel und dem damit einhergehenden Fachkräfteengpass ausgehen.

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Investitionen
Pressemitteilung, 5. Oktober 2017

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Tobias Hentze / Thomas Puls Investitionen: Kaiserzeit trifft GlasfaserArrow

Haushaltsüberschüsse, steigende Exporte und kaum Arbeitslose: Der deutschen Wirtschaft scheint es gut zu gehen. Doch die relativ schwachen Investitionen gefährden den künftigen Wohlstand. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, was die neue Bundesregierung tun muss. mehr

4. Oktober 2017

Markus Körbel / Sarah Pierenkemper / Michael Zibrowius Personalsuche im AuslandArrow

Deutsche Unternehmen haben auch an ihren Auslandsstandorten oft damit zu kämpfen, dass es an beruflich qualifizierten Mitarbeitern mangelt. Was die Betriebe dagegen tun können, zeigt das IW Köln am Beispiel von sechs Schwellenländern. mehr auf iwd.de

2. Oktober 2017

Alexander Burstedde Fachkräftemangel: Die Kleinen trifft’s am meistenArrow

Kleinere und mittlere Unternehmen haben fast doppelt so häufig Probleme, freie Stellen zu besetzen, wie große Firmen. Um dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen, sollten deshalb vor allem mittelständische Betriebe die staatlichen Unterstützungsangebote verstärkt wahrnehmen. mehr auf iwd.de