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Familienpolitik dient im Wesentlichen zur Zukunftssicherung einer Gesellschaft. Auf Basis eines indikatorengestützten Benchmarkings von 19 europäischen Staaten wird untersucht, mit welcher Intensität verschiedene Instrumente eingesetzt werden und wie gut die Staaten damit familienpolitische Ziele erreichen. Die Verknüpfung der Ergebnisse führt zu einer statistischen Wirkungsanalyse: Die vorliegende Studie erlaubt erste Rückschlüsse darauf, welche Stärken und Schwächen das jeweilige Land – im Vergleich zu den anderen – in einzelnen Aktionsfeldern aufweist. Muster sowie Stärken-/Schwächen-Profile werden sichtbar. Ein Dynamikranking veranschaulicht zudem, inwiefern die Familienpolitik der einzelnen Länder im Laufe der Zeit besser oder schlechter geworden ist.

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18. Oktober 2017

Sarah Pierenkemper Weibliche Flüchtlinge gezielt integrieren Arrow

Die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt ist eine große Herausforderung – das gilt vor allem für weibliche Flüchtlinge. Denn zu den vielen Aufgaben, die Migranten in Deutschland meistern müssen, kommt für den Großteil der Frauen noch etwas Spezifisches hinzu: die Vereinbarkeit von familiären und beruflichen Pflichten. mehr auf iwd.de

Gutachten, 4. Oktober 2017

Wido Geis / Bernhard Koldert / Axel Plünnecke / Michael Thöne Kosten und Nutzen lokaler FamilienzeitpolitikArrow

Zeit ist ein entscheidender Faktor dafür, wie gut das Familienleben gelingt. Kommt es zu Zeitkonflikten und Stress, schadet das nicht nur den betroffenen Personen selbst, sondern belastet die Familie als Ganzes. Zudem führen Zeitkonflikte häufig dazu, dass insbesondere Mütter nicht im von ihnen gewünschten Umfang erwerbstätig werden und ihre berufliche Entwicklung vorantreiben können. mehr