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In Sachen Umwelttechnologie spielen deutsche Anbieter auf dem Weltmarkt teilweise ganz vorn mit. Sie könnten demzufolge auch von den zahlreichen Konjunkturprogrammen profitiert haben, die nach der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise in vielen Ländern aufgelegt wurden – schließlich verfolgten manche Programme auch klimapolitische Ziele. In Deutschland sind durch die Konjunkturpakete zum Beispiel schätzungsweise 3,3 Milliarden Euro in die energetische Sanierung geflossen. Die IW-Wissenschaftler Markus Demary und Holger Techert arbeiten in ihrer Analyse heraus, ob eine solche Kombination von Konjunktur- und Klimapolitik überhaupt ein sinnvolles Konzept ist. Sie haben dafür unter anderem Geschäftsberichte ausgewertet und Hersteller in der Erneuerbare-Energien-Branche sowie Gebäudesanierer befragt.

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7. November 2017

Interview mit Jürgen Hacker „Nationale Alleingänge sind in der Klimapolitik kontraproduktiv“Arrow

Immer wieder wird das Emissionshandelssystem der EU dafür kritisiert, das Klima nicht ausreichend zu schützen. Doch trotz einiger Unzulänglichkeiten ist es für den Umweltökonomen Jürgen Hacker der beste Weg, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Im iwd-Interview erklärt der Vorsitzende des Bundesverbands Emissionshandel und Klimaschutz (bvek), wie sich der Zertifikatehandel noch optimieren ließe. mehr auf iwd.de

6. November 2017

Benjamin Tischler Klimapolitik: Worthülsen mit Inhalt füllen Arrow

Vom 6. bis zum 17. November schaut die Welt gebannt auf Bonn. Denn auf der 23. UN-Klimakonferenz geht es darum, die bislang überwiegend vagen Worthülsen des Pariser Klimaabkommens mit konkreten Regelungen zu füllen. Je schneller dies gelingt, desto früher können Klimaschutzverpflichtungen verhandelt werden. Die Zeit drängt, denn ohne rasche und drastische Emissionsreduktionen kann die globale Erwärmung nicht auf 2 Grad Celsius begrenzt werden. mehr auf iwd.de